Archiv der Kategorie: Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen

K.F.F. Mettenheim – ein Sportverein als lernende Organisation

Egal wo Ihr arbeitet, ob Verwaltung, Handwerk oder Wirtschaft. Dieses Praxisbeispiel wird Euch begeistern.

Kevin Perseis (Vorstand / Jugendleiter / QMB), erläutert in dieser Live-Session des Wissensmanagement MOOC  2019, wie sich konsequentes am Qualitätsmanagement ausgerichtetes Wissensmanagement erfolgreich in einem Freizeitverein umsetzen lässt.

Wenn man an diesem Praxisbeispiel sieht, wie konsequent, fachlich begründet und zielgerichtet Wissensmanagement, Management der Organisation und Qualitätsmanagement in einem Freizeitsport-Verein umgesetzt und gelebt werden, dann ist abschätzbar, welche machbaren Potentiale es noch in Unternehmen, Handwerksbetrieben, Organisationen und Verwaltungen gibt.
Zu sehen und zu verstehen, was ehrenamtlich in einem Freizeitverein möglich ist, ist das besondere Potential dieser Live-Session-Aufzeichnung. Vergleichen Sie es mit Ihrer eigenen Organisation.

Dieses Video sollten Qualitätsmanager und Wissensmanagerinnen  ihrem Management zeigen, um zukünftig etwas einfacher mit ihren Argumenten und Vorschlägen überzeugen zu können. (Dauer: 48:29 min):

Inhalts-Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung
  • 0:36 min : Einführung + Steckbrief K.F.F. Mettenheim e.V.
  • 1:33 min : Definitionen und Strukturen des Vereins
  • 5:42 min : Wissensorganisation – Prozessorganisation
  • 7:01 min : Wissensorientierte Organisationsführung und Organisationssteuerung
  • 9:24 min : Vision + Strategie
  • 12:07 min: Kennzahlen (Balanced Scorecard, KPS, Wissensbilanz)
  • 15:14 min: Wissensorientierte Infrastruktur
  • 19:08 min: Wissensgemeinschaften/Communities (z.B. IMS-Team)
  • 20:20 min: Umgang mit Wissen in den Geschäftsprozessen
  • 21:24 min: Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess(KVP) von Geschäftsprozessen
  • 22:22 min: Wissensmanagement in der Projektarbeit (z.B. Lessons Learned)
  • 23:42 min: Leistungsverzeichnisse
  • 24:51 min: Feedbackberichte
  • 26:01 min: visuelles Management
  • 26:46 min: individuelles Wissen und Qualifikation (Qualifikationsmatrix)
  • 28:00 min: Funktionärs – Jahresgespräch
  • 29:36 min: Ausscheiden von Wissensträgern + Einarbeiten neuer Funktionäre
  • 30:40 min: Umgang mit Wissen in Partnerschaften
  • 31:42 min: jährliche Fragebögen
  • 32:41 min: Potentialberichte
  • 33:24 min: Entwicklung – Freizeitprogramm Entstehungsprozess
  • 34:03 min: Benchmark (Wissen über Markt und Wettbewerber)
  • 34:59 min: Wissenstreppe im Verein
  • 36:55 min: Fazit und Ausblick
  • 39:57 min: Beginn Fragen & Antworten
  • 40:07 min: Wer ist auf die Idee gekommen, den Verein wie ein gut gemanagtes Unternehmen zu steuern?
  • 40:53 min: Was sind die Gründe für den Q.wiki Einsatz?
  • 42:25 min: Was nutzt Ihr alles aus dem Q.Wiki?
  • 43:23 min: Wie viele Stunden im Monat investiert Ihr in dieses Management?
  • 44:05 min: Was ist Dein Hintergrund zum Wissensmanagement?
  • 44:41 min: Was ist der geschätzte Aufwand um ohne beruflichen Background da hineinzuwachsen und womit sollte man beginnen?
  • 46:06 min: Könnten andere Vereine von Euch Vorlagen bekommen, da viele der Dokumente doch komplex und aufwändig in der Ersterstellung sind?
  • 46:57 min: Gibt es Widerstände gegen diese „komplexe“ Organisation und wenn ja, wie geht Ihr damit um?
  • 47:51 min: Dank und Verabschiedung

Wissensmanagement im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation

„Exzellente Wissensorganisation – Wissensmanagement in einer Landesbehörde“

ist ein sehr gutes Praxisbeispiel, in welchem die erfolgreiche Einführung und der Betrieb eines Wissensmanagement-Systems (Intranet, Wissensbasis), sowieder Wissenstransferprozess von Mitarbeitern  sehr strukturiert, nachvollziehbar und überzeugend erläutert werden. Es lohnt sich (nicht nur für die öffentliche Verwaltung) das eingebundene Video zuerst insgesamt anzusehen und später zur Erinnerung über den unten angegebenen Index, einige der wichtigen Besonderheiten direkt anzuspringen.

Besonders gut sind die durch Menschen begleiteten Aktivitäten beschrieben, welche entscheidend für dien Erfolg beider Bereiche sind. Ebenso interessant sind die Details der konkreten Umsetzung, hier insbesondere im Wissenstransferprozess.

Wilma Sperling,  verdeutlicht in dieser Live-Session des Wissensmanagement MOOC  2019, wie sich erfolgreiches Wissensmanagement in einer Behörde erfolgreich umsetzen lässt. Es ist ein sehr gutes Vorbild zum Nachmachen, um selbst bei sich erfolgreiches Wissensmanagement einzuführen.(Video-Dauer: 65:40 min)

Inhalts-Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung und Einführung
  • 1:47 min : Einführung zu Thema und zum Landesamt
  • 5:31 min : Der Weg der HVBG im Wissensmanagement (inkl. WIMA -Bestandtteile)
  • 8:06 min : Bausteine des Wissensmanagements bei der HVBG
  • 10:11 min: Definition des Wissensmanagement bei der HVBG
  • 11:15 min: Wissensmanagement im Kontext
  • 12:02 min: Wie sieht das in der Praxis aus?
  • 13:25 min: Infrastruktur und Einordnung in der Organisaton, Bedeutung der Menschen
  • 15:36 min: Wissensbasis, Wissensmanagement-System, Intranet
  • 18:58 min: Prozesse und Projekte
  • 20:25 min: Ablauf eines Wissenstransfers
  • 22:43 min: Wissenstransfer-Prozess (in Prozessdarstellung)
  • 23:27 min: Erfahrungen, Lessons Learned zum Wissenstransfer
  • 24:49 min: Erfahrungen, Lessons Learned zum WIMA-System
  • 26:55 min: Wissensmanagement – Erfolgsfaktoren
  • 33:47 min: Übergang zur „Zwischenfragen-Runde“
  • 34:36 min: Können Sie bitte ein kurzes Beispiel geben, was bei Ihnen Metadaten sind? Meta-Daten = Tagging?
  • 38:44 min: Wer vergibt die Metadaten für ein neues Dokument?
  • 41:09 min: Sind die Wima-Promotoren in den einzelnen Häusern ausschließlich für Wissensmanagement eingestellt oder andere Mitarbeiter mit Zusatzfunktion?
  • 42:44 min: Wie wurden die WIMA – Promotoren gefunden?
  • 45:46 min: Detailansichten zum Wissenstransfer
  • 45:57 min: Dokumentation zum Wissenstransfer
  • 51:42 min: Was nutzt Ihr zur Mindmaperstellung, was zum Jahresplan und was für Euer Wiki?
  • 54:27 min: Kommunikation zum Thema = Modellierung eines Wissenstransfers
  • 55:37 min: Fazit + Wissensorientierte Unternehmensführung: Wie?
  • 57:38 min: Wie gewinnt Ihr die Transfer-Coaches und wie arbeitet Ihr diese ein?
  • 1:00:00 min: Gibt es „Erinnerungszettel“ was für Themen in der Mind Map nicht vergessen werden sollten?
  • 1:02:00 min: Wie werden die Mitarbeiter ausgewählt, für die ein Wissenstransfer organisiert wird?
  • 1:03:26 min: Wie wurde Eure Führung gewonnen oder stand sie von Anfang an dahinter?
  • 1:05:04 min: Dank und Verabschiedung

Onboarding / Einarbeitung bei LWL (Regionalverbund) und GOLDBECK (Beton- & Stahlbau)

Im Livesession-Video des WMOOC 2017:
„Onboarding leicht gemacht – die effiziente Einarbeitung durch strukturierten Wissenstransfer in der Praxis“

stellen Lisa Grefe und Katharina Schweitzer anhand der beiden Praxisbeispiele:

  • LWL (Landschaftsverband/Regionalverbund Westfalen-Lippe)
  • GOLDBECK (Beton- & Stahlbau)

eine Vorgehensweise für möglichst effektive und dabei auch effiziente Einarbeitung / Onboarding vor. Ein Kern der Vorgehensweise ist der Einsatz von MindMaps, eine der Visualisierungsmethoden, die meist zu den Wissenslandkarten zugeordnet wird (siehe auch das sehr interessante Video von Anette Hexelschneider zur Visualisierung). Entscheident sind aber die im Video erläuterten Gesamtprozesse (Dauer 41:54 min).
Inhalts-Index zum Video:

00:00 min: Begrüßung
00:28 min: Vorstellung & Einführung
04:36 min: Onboarding – Verständnis
08:33 min: Was gehört zu einem guten Onboarding-Prozess?
11:24 min: Praxisbeispiel – LWL (Landschaftsverband/Regionalverband Westfalen-Lippe)
13:13 min: Prozesskette zur Azubi-Einarbeitung
15:31 min: Die Prozessschritte detaillierter erläutert
16:52 min: Nutzung der Wissenslandkarte (Mind Mapping)
23:34 min: Transferplan
24:19 min: Transfermethoden
26:47 min: Praxisbeispiel GOLDBECK (Beton- & Stahlbau)
29:31 min: Wissensvermittlung in der Einarbeitungszeit
33:30 min: Beginn Fragen & Antworten
33:33 min: Wie erfolgt die Abgrenzung zwischen überregionalen Themen und Abteilungsthemen?
34:48 min: War die soziale Integration mit Bestandteil der Einarbeitungsplanung?
36:00 min: Finden sich die Werte (Unternehmenskultur) auch bei der Auswahl der Methoden wieder?
37:57 min: Gab es Unterschiede hinsichtlich Nachfolger „überlappend“ oder erst später da?
39:09 min: Was sind die Lessons Learned bzw. Erfahrungen aus den beiden Projekten?

Lernzirkel bei der Polizei Rheinland-Pfalz

Lernzirkel bei der Polizei Rheinland-Pfalz

Das sehr gute Fallbeispiel/Praxisbeispiel zu den Lernzirkeln ist als Live-Session beim WMOOC 2017 entstanden.

Carsten Borck (Polizei Rheinland-Pfalz und nebenberuflicher Bildungsberater) gibt aus seiner mehrjährigen Berufserfahrung mit Lernzirkeln  sein Wissen zu dieser Methode weiter. Lernzirkel unterstützen die Optimierung betrieblicher Lernsettings und Lernabläufe. Lernzirkel sind sowohl als Präsenztreffen als auch online möglich. Es kommen Fachleute zu einem Thema zusammen (z.B. „Fallbearbeitung“) und erstellen in 1-3 Stunden als zielgerichtetes Ergebnis des gemeinsamen Wissensaustauschs z.B. eine Wissenskarte, welche das gemeinsame Wissen zu einem Prozess, Arbeitsablauf, Fall, Vorgehensweise etc. abbildet, dieses Wissen explizit macht und zukunftig vereinheitlicht (gemeinsames einheitliches Verständnis und Vorgehen erzeugt). Eine interessante Frage dabei ist, inwieweit dies in die Routinen des Alltagslernen einer lernenden Organisation integriert werden kann. (Dauer: 38:42 min):

Besonders empfehlenswert ist dieses Praxisbeispiel für Verwaltungen, Organisationen und auch Unternehmen, die dezentral tätig sind, deren Prozesse und Vorgehen jedoch entweder einheitlich sein müssen, oder aufeinander aufbauen und deshalb zusammenpassen müssen.

Inhalts-Index zum Video:

00:00 min: Begrüßung
00:51 min: Kurzvorstellung Carsten Borck
02:06 min: Einführung
04:48 min: Befragungsergebnisse zu Problemen im Wissensmanagement
06:46 min: Ziel – lernende Organisation
07:42 min: Technische Wissensmanagement – Instrumente
08:43 min: MOT/TOM – Modell
09:58 min: Ausgangslage in der Polizei Rheinland-Pfalz
11:46 min: Vorhandene Instrumente / Anknüpfungspunkte
13:37 min: MIT – Wissen Praxisprojekt (Mensch-Information-Technik)
14:58 min: Lernzirkel – Ziele
16:00 min: Ablauf eines Lernzirkels
16:58 min: Wissensteams bei der Polizei
19:49 min: Moderation eines Lernzirkels
20:41 min: Was wir vermeiden wollen
21:13 min: Wissenskarte – Produkt eines Lernzirkels
23:49 min: Exkurs zur Testplattform auf Share-Point
26:11 min: Ausblick: Lernzirkel online
26:58 min: Fazit / zentrale Empfehlung
28:10 min: Beginn Fragen & Antworten
28:18 min: Nachfrage zum Lernzirkel Ablauf
32:26 min: Unterschied zwischen Lernzirkel und herkömmlichen Qualitätszirkel
34:25 min: Was waren die Erfahrungen, Lessons Learned und was würdest Du heute anders machen?
35:53 min: Wie oft kommt ein konkretes Ergebnis wie die Wissenskarte zustande?
37:28 min: Wie funktioniert es mit den Ergebnisspflege im Wiki?

Wissenstransfer bei der Stadt Mannheim

Wissenstransfer bei der Stadt Mannheim

Das sehr gute Fallbeispiel/Praxisbeispiel zum Wissenstransfer ist als Video-Interviews mit Frau Christine Gebler (Stadt, Mannheim) entstanden.
Inhaltlich geht es um die Methoden und Abläufen beim individuellen Wissenstransfer (einzelne Personen) und strukturellen Wissenstransfer (ganze Team und Bereiche) innerhalb der Stadtverwaltung Mannheim. Insbesondere die strukturierten Prozesse, die eingesetzten Methoden und neben dem individuellen Wissenstransfer auch der Transfer aus Teams, z.B. aufgrund von Change-Prozessen, ist besonders.  (Dauer 63:29min )

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 01:19 min: Vorstellung Rahmenbedingungen: Stadtverwaltung Mannheim
  • 02:58 min: Ausgangssituation und Ziele zum Wissensmanagement
  • 05:26 min: Risiko Wissensverlust inkl. Gründe dafür
  • 06:11 min: Wissenstransfer
  • 09:23 min: Varianten des Wissenstransfers bei der Stadt Mannheim
  • 12:11 min: Individueller Wissenstransfer – Prozess für einzelne Beschäftigte
  • 14:19 min: Verlauf / Ablauf des individuellen Wissenstransfer
  • 19:08 min: Rollen im individuellen Wissenstransfer – Workshop
  • 21:04 min: Methoden im individuellen Wissenstransfer – Workshop
  • 27:23 min: Beispiele der Workshop- und Ergebnis – Dokumentation
  • 30:12 min: Übertragung in elektronische Informationen
  • 32:34 min: Spezielle Informationen für Führungskräfte- Einarbeitung
  • 34:03 min: Nebenwirkungen
  • 35:04 min: Struktureller Wissenstransfer für Teams und Organisationseinheiten
  • 38:34 min: Inhalte des strukturellen Wissenstransfers
  • 42:25 min: Ausblick – unsere Angebote zum Wissenstransfer
  • 45:13 min: Lebensphasenbeleitende Wissenssicherung
  • 46:29 min: Fragen & Antworten Beginn
  • 46:47 min: Reicht wirklich nur ein Workshop von vier Stunden?
  • 47:50 min: Wie zeitig vor dem Wechsel findet der Workshop idealerweise statt?
  • 48:59 min: Zu welchem Zeitpunkt finden die strukturellen Transfers statt?
  • 51:04 min: Gehen Sie mit dem Angebot auf die Kolleginnen zu oder kommen die Anfragen schon von den Kollegen?
  • 52:24 min: Wer entscheidet, welche Personen dieses Angebot nutzen sollten?
  • 54:00 min: Wie ist die Akzeptanz und wie erfolgt die Motivation,   das relevante Wissen weiterzugeben?
  • 56:17 min: Wie gehen Sie mit Dingen um, die den Mitarbeiterinnen erst später nach dem Workshop einfallen?
  • 57:41 min: Wer überträgt bei Ihnen die Informationen in die elektronische Form?
  • 58:20 min: Spielen diese Themen eine Rolle beim Employer-Branding?
  • 61:03 min: Was sind Ihre größten Herausforderungen in dem Thema, die in den nächsten 1-2 Jahren angegangen werden sollen?

Wissensmanagement an der Hotelfachschule Hamburg

Wissensmanagement an der Hotelfachschule Hamburg

Da die Anzahl der Mitarbeiter in der Größenordnung von KMU liegt, ist dieses Beispiel hier integriert, auch wenn es sich um ein „Hochschulbeispiel“ handelt. Das Thema ist „Wissensmanagement in schulischen Lernprozessen“, wobei Schwerpunkte auf „blended learning“, „Sharing Kultur“ und „Sharepoint Anwendung“ liegen. (Dauer: 52:30 min):

Index des Videos:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 01:40 min: Einleitung und Übersicht zur Hotelfachschule
  • 04:42 min: Schule im organisatorischen System in Hamburg
  • 05:49 min: Warum machen wir Wissensmanagement?
  • 10:49 min: Wissensmanagement als Grundlage für personalisierten Kompetenzaufbau
  • 14:00 min: Rückblick auf den Lernkulturwandel seit 2004
  • 19:21 min: Was sind operative Wissensziele (KPI) von schulischem WM?
  • 24:16 min: Beispiele aus schulischen Lernprozessen
  • 26:13 min: Blended Learning Konzept
  • 28:21 min: Gelingens- und Misslingens-Bedingungen
  • 30:20 min: Beginn des Fragen und Antworten Bereichs
  • 30:33 min: Wie wird das Blended Learning Angebot in die bisherigen Angebote integriert?
  • 33:10 min: Wie bekommt man die Kollegen zum mitmachen?
  • 34:29 mim: Für welche IT-Lösung haben Sie sich bei der Lernplattform entschieden?
  • 36:15 min: Wie wird das bisher bereits verwendete Sharepoint eingesetzt?
  • 37:51 min: Was nutzen die Studierenden und was die Lehrenden am intensivsten?
  • 39:31 min: Wie ist das Verhältnis Sharepoint – Whatsapp zum Austausch von Lerninhalten bei Studierenden?
  • 44:48 min: Was sind iBeacons und wozu werden sie genutzt?
  • 47:15 min: Welche Bereiche der ganzheitlichen Kompetenzentwicklung werden durch die WM-Lösungen adressiert?
  • 49:15 min: Was wären Ihre Wünsche für die nächsten 1-2 Jahre, die in Erfüllung gehen sollten?

Wissensmanagement in der Abteilung für Geoinformation und Kartografie – Stuttgart

Wissensmanagement in der Abteilung für Geoinformation und Kartografie – Stuttgart

Dieses sehr informative und strukturierte Fallbeispiel für Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung mit Herrn Markus Müller (Stadtmessungsamt Landeshauptstadt Stuttgart) beschäftigt sich zwar inhaltlich mit der systematischen Einführung von Wissensmanagement in der Abteilung für Geoinformation und Kartografie über die letzten 10 Jahre, ist aber auch ein tolles Beispiel zur Adaption für kleinere Unternehmen und Organisationen. Für ähnliche Abteilung in Stadt-, Landes- und Bundesverwaltungen ist es optimal. (Dauer 44:19min )

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung, Einleitung
  • 01:30 min: Motivation und fachlicher Hintergrund
  • 04:30 min: Strategien & Rahmenbedingungen (Informationsmanagement => Wissensmanagement)
  • 08:30 min: Umsetzung
  • 09:22 min: Wiki (Stufe 1, Mediawiki seit 2007)
  • 12:40 min: Aufgabenmanagement, Fehlerverfolgung, Fallbearbeitung (mit JIRA, seit 2009)
  • 16:56 min: Wiki (Stufe 2, Confluence seit Juli 2016)
  • 19:33 min: Die Besprechungskultur inkl. Gruppen und Wissensnetzwerke
  • 22:45 min: Einsatz von Methoden
  • 24:24 min: Unsere Erfahrungen (nach 10 Jahren)
  • 31:07 min: Beginn des Fragen und Antworten – Abschnitts
  • 31:10 min: An welchem Punkt wurde Informationsmanagement zu Wissensmanagement?
  • 35:17 min: Wie könnte die Ausbreitung auf andere Abteilungen erfolgen?
  • 37:03 min: Wie wird zukünftig die Betreuung der unterstützenden IT-Systeme erfolgen?
  • 38:11 min: Wie erfolgt der Übergang vom Mediawiki zum Confluence Wiki?
  • 39:51 min: Wie ist es gelungen, die Mitarbeiter für diesen Weg zu begeistern?
  • 42:03 min: Was sind Ihre Wünsche für die Weiterentwicklung in den nächsten zwei Jahren?

Wiki-Services der Bundeswehr

„Wiki-Services der Bundeswehr“

Dies ist ein umfassendes praxisnahes Beispiel, wie Wikis in der Organisation sinnvoll eigesetzt werden können, und wie ein solches Projekt in großem Einsatzumfeld auch bei der Bundeswehr erfolgreich werden konnte. Das Beispiel ist auch adaptierbar für KMU.

(Dauer: 51:37 min, Dörte Böhner)

Index zum Video:

  • 00:00 min: Einleitung
  • 00:48 min: Vorstellung des Wiki-Service bei der Bundeswehr und Gliederung des Interviews
  • 02:57 min: Zahlen und Statistiken zur Wiki-Nutzung
  • 03:39 min: Historie / Entwicklung
  • 10:03 min: Technische Umsetzung der BW-Wikis
  • 12:35 min: Warum Wiki? Anwendungsfälle und -beispiele
  • 16:40 min: Kommunikationsaspekte zum Wiki
  • 17:40 min: Communities im Wiki
  • 18:30 min: Kollaboration im Wiki (Kulturänderungen/Bearbeitungsprozesse)
  • 22:50 min: Arbeitskoordination über „Meta-Wiki“ inkl. Fehlerbarbeitung
  • 25:16 min: Fach- und Community – Wikis
  • 25:57 min: Wiki-Service der Bw: Unser Service, unsere Erfahrungen
  • 28:12 min: Wiedererkennung und Projekt-Marketing
  • 29:40 min: Lessons Learned
  • 35:50 min: Beginn des Fragen & Antworten Bereiches
  • 36:33 min: Was war der Erfolgsfaktor, das U-Boot zum Erfolgsprojekt zu führen?
  • 40:13 min: Sicherheitsbedenken vs. „basisdemokratischer“ Wissensaustausch und Richtigkeit der Information?
  • 44:20 min: Wie sind die Anwendertreffen gestaltet? Wer nimmt teil? Wie laufen diese ab?
  • 47:15 min: Rollen im Bw-Wiki und wie sind diese geregelt?
  • 49:00 min: Was sind die Herausforderungen und nächsten Schritte?

Universität Freiburg – Wissensmanagement orientiert an Prozessen

Universität Freiburg – Wissensmanagement orientiert an Prozessen

Wie digitat unterstützte Geschäftsprozesse die Wissensarbeit an der Universität Freiburg verändern, ist der Inhalt dieses Video-Interviews mit Dr. Reiner Fuest, welches am 20.12.2016 für den
Wissensmanagement MOOC 2016 (#wmooc) geführt wurde. Einen wichtigen Teil nehmen auch Überlegungen zum Universitäts-Portal (Intranet) auf Basis des Produktes Intrexx ein.

Zur Auswahl der Pilot-Anwendungen wurde zuvor ein Brain-Storming durchgeführt, bei dem eine Liste von 47 Fachanwendungen entstanden ist, die realisiert werden könnten. Diese Brain-Storming Liste stellt Dr. Fuest uns hiermit (dieser Link) als PDF-Dokument zur Verfügung (Anwendungsideen-Wissensmanagement-Prozessunterstützung.pdf). Das Video ist auf dem Video-Server der Uni Freiburg abgelegt und deshalb über den Folgenden Link erreichbar:

Video: „Universität Freiburg – Wissensmanagement orientiert an Prozesse“(Dauer 48:21 min):

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 03:00 min: Einführung in Wissensprozesse der Uni Freiburg
  • 03:30 min: Beispiel „Umzugskartons“
  • 06:35 min: Prozesse und Wissen in Formularen
  • 08:15 min: Verlockung – Wissensgaben auszubauen
  • 09:10 min: Anforderung – Wissensgaben reduzieren (intelligente Formulare)
  • 11:36 min: Motivation für Veränderung
  • 12:30 min: Anforderungen
  • 14:08 min: Der Weg zum Ziel
  • 14:48 min: Beispiele – Pilotanwendungen (aus erstellter Anwendungsliste)
  • 21:24 min: Beginn Frage & Antwort Teil
  • 21:26 min: Wie können wir und das Umzugskarton-Beispiel in der neuen Welt vorstellen?
  • 24:55 min: Wie läuft das Pilotprojekt im ersten Jahr ab?
  • 28:29 min: Wer hat das Pilotprojekt initiiert?
  • 31:55 min: Wie wurde das Wissen aus den Köpfen in den Prozess gebracht?
  • 35:02 min: Wie wird der Veränderungsprozess begleitet?
  • 40:10 min: Kann die Brainstorming Liste der 40 Anwendungen zur Verfügung gestellt werden?
  • 41:42 min: Was waren wichtige Entscheidungskriterien für Intrexx?

Community-Pflege / Community-Management bei der DGQ e.V

Community-Pflege / Community-Management bei der DGQ e.V

Dr. Christoph Koenig und Stefan Ritter (DGQ e.V., Community Manager) berichten im folgenden Video über Ihrer praktischen Erfahrungen beim Aufbau, der Pflege und dem Wachstum der Communities (Fachkreise) bei  der Deutschen Gesellschaft für Qualität (inkl. Fragen und Antworten). Ein sehr interessantes Video zur Umsetzung von „Communities of Practice“ (CoP). Dauer 65:40 min:

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 01:56 min: Einleitung
  • 05:15 min: Fachkreise
  • 06:04 min: Organisation der Fachkreise
  • 07:30 min: Teambildung in den Fachkreisen
  • 08:53 min: Verteilung der Ergebnisse (Stories)
  • 10:16 min: zum Entwicklungsweg
  • 12:47 min: Wie werden die User-Stories bei den Ergebnissen verwendet?
  • 15:16 min: Wie ist das mit den Fachkreisen losgegangen und wie haben sie sich entwickelt?
  • 25:12 min: Wie bekommt man die Experten dazu Themen auch für zwei Stunden Zuarbeit passend zu stückeln?
  • 29:58 min: Wie Kommunizieren die Teilnemer eines Fachkreises miteinander?
  • 32:14 min: Lizenzmodell für die DGQ Fachkreise
  • 36:49 min: Was sind ihre typischen Aufgaben als Community Manager und welchen Zeitumfang erfordert das?
  • 48:48 min: Wie bekommt man die (Organisations-)Kultur entwickelt?
  • 55:53 min: Wie bekommen wir die Leute an Bord, die wir brauchen?
  • 61:02 min: Was sind Ihre größten Herausforderungen für die nächsten zwei Jahre?