Archiv der Kategorie: Praxisbeispiele

Modul 4

konzernweite Taxonomie der Robert Bosch GmbH

Einsatz einer konzernweiten Taxonomie für das Wissensmanagement (Robert Bosch GmbH)

In dieser aufgezeichneten Live-Session des WMOOC geht es um das Thema Taxonomie, also vereinfacht zusammengefasst einen „Schlagwort-Katalog“, der gemeinsam genutzt wird, z.B. durch alle Mitarbeiterinnen eines Unternehmens.
Jürgen Ebmeyer und Lothar Maier führen uns in die konzernweite Taxonomie der Robert Bosch GmbH ein, die Bosch Topic Areas (BTA). Wer also etwas über Taxonomien in der Praxis (Erstellung und Anwendung) erfahren möchte, ist hier richtig.
Video-Dauer (43:32 min): 

Index zum Video:

  • 00:00 min : Begrüßung
  • 01:15 min : Einleitung & Vorstellung Robert Bosch GmbH
  • 03:05 min : Vorstellung technisches Knowledge Management bei Bosch
  • 03:53 min : Tätigkeits- und Themenbereiche Jürgen Ebmeyer, Lothar Maier
  • 05:08 min : Bosch Topic Areas (BTA), Taxonomy @ Bosch
  • 05:57 min : Wie sehen die Bosch Topic Areas aus?
  • 08:28 min : Struktur und Hauptbereiche der BTA
  • 13:36 min : Taxonomy vs. Folksonomy
  • 17:28 min : Nutzen von so einer Taxonomie (Struktur)
  • 21:19 min : Nutzung/Anwendung der BTA
  • 24:22 min : Vision: „Single Point of Information“ (SPoI)
  • 25:53 min : Taxonomy & Strategy: Beispiel Capability Map (Fähigkeitenprofil)
  • 28:33 min : Beginn Fragen und Antworten
  • 28:41 min : Wie werden die Topic-Owner ausfindig gemacht?
  • 30:52 min : Wie sind die Informationen der Taxonomie zugänglich?
  • 32:16 min : Was war die Motivation überhaupt so eine umfassende Taxonomie zu erstellen?
  • 35:10 min : Wie eng ist die Zusammenarbeit mit Bereichen, wie technische Dokumentation, die auch ähnliches einsetzen?
  • 36:49 min : Wie werden Zuordnungsprobleme zur Taxonomie gelöst?
  • 39:22 min : Was sind Eurer Erfahrungen aus den letzten 25 Jahren und was sollte in der Zukunft noch besser werden?
  • 42:06 min : Wieviele Einträge hat Eure Taxonomie aktuell?
  • 43:17 min : Verabschiedung

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Fit2Collaborate – Zusammenarbeit im Team stärken, Otto Group

Fit2Collaborate (F2C)

Zusammenarbeit im Team stärken – Wissenspotenziale nutzen

In dieser Live Session des WMOOC gibt Juliane Dieckmann Einblick in das zentrale Wissensmanagement der Otto Group und stellt dar, wie sie mit „Fit2Collaborate“ ein Wissensmanagement-Audit nutzen, um den Ist-Stand in einzelnen Unternehmensbereichen bzw. Konzernunternehmen zu analysieren und zielgerichtete Maßnahmen abzuleiten.
Für einige kurzzeitige Tonstörungen in der Aufnahme bitten wir um Entschuldigung. (Dauer: 53:30 min)

Index zum Video:

  • 00:42 min : Einleitung & Vorstellung Otto Group
  • 03:34 min : Übersicht Wissensmanagement in der Otto Group
  • 05:16 min : Was machst Du eigentlich?
  • 05:46 min : Wo können wir mit Wissensmanagement ansetzen? – Teams & Teamwork
  • 06:51 min : Zusammenarbeit, Team Performance = Fit2Collaborate (F2C)
  • 09:30 min : Fit2Collaborate im Einzelnen
  • 11:40 min : GAP Analyse
  • 15:07 min : Self-Check
  • 16:42 min : Der Fragebogen des Self-Checks
  • 20:45 min : „Selbsttest-Poker“
  • 22:25 min : Quadrantenmodell der GAP-Analyse
  • 24:20 min : F2C in Präsenz und Digital
  • 25:17 min : Maßnahmen – Deep Dive
  • 27:05 min : Maßnahmen – Workshop
  • 30:24 min : Transformationsprozess in Anlehnung an die U-Theorie
  • 33:19 min : Implementierung
  • 35:13 min : Review
  • 35:56 min : Erfahrungen / Erkenntnisse
  • 39:43 min : Beginn Fragen und Antworten
  • 40:12 min : Wie praktisch und aussagekräftig sind die Durchschnittswerte des Fragebogens?
  • 41:22 min : Wie schafft Ihr es zu dem Konsens zu kommen?
  • 43:06 min : Was sind, beispielhaft, resultierende Maßnahmen?
  • 44:58 min : Gibt es bei den Maßnahmen Restriktionen, was möglich ist?
  • 47:01 min : Wer ruft Euch denn?
  • 49:11 min : Welche weiteren Ansätze gibt es zur Erfolgsmessung?
  • 51:17 min : Habt Ihr (Zuhörer) auch so etwas ähnliches, wie F2C in Euren Companies?
  • 52:51 min : Verabschiedung

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Persönliches Wissensmanagement für Freiberufler

Persönliches Wissensmanagement für Freiberufler, Solopreneure und Einzelunternehmen

mit Dr. Elke Nickel, NICKEL CONCEPTS

Wenn Du Dein persönliches Wissensmanagement verbessern möchtest, gibt diese Live-Session des Wissensmanagement MOOC (WMOOC) sehr gute Impule. Besonders wertvoll ist der Vortrag wenn Du selbständig, z.B. als Freiberuflerin tätig bist. Im Vortrag wird auf die Prozesse und die konkreten Tools genauso eingegangen, wie auf den jeweiligen Entscheidungsprozess und die Überlegungen, die zur jeweiligen Lösung geführt haben. (Dauer: 55:18 min):

Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung
  • 0:36 min : Vorstellung und Einleitung von Elke Nickel
  • 2:22 min : Inhalt / Leitfragen
  • 2:49 min : Mein Wissensmanagement-Traum
  • 3:50 min : Grundlagen – Wissensmanagement für Selbständige
  • 6:55 min : Ausgangssituation – Bestandsaufnahme
  • 8:30 min : Organisation – Welche Strukturen passen am besten?
  • 12:20 min: Werkzeuge und Hilfsmittel
  • 16:57 min: Literaturverwaltung
  • 18:30 min: analoge Lösungen
  • 23:49 min: Bestandteile meines Wissensmanagements
  • 27:06 min: Lessons learned
  • 30:35 min: Beginn Fragen & Antworten
  • 30:45 min: Wie übernimmst Du die Notizen aus den analogen Notizbüchern ins digitale?
  • 32:50 min: Wie oft räumst Du auf?
  • 36:12 min: Wie nutzt Du Dein MindMapping? + Ist persönliches Wissensmanagement für jemand anderen möglich?
  • 42:49 min: Kommentar: insbesondere zur Notizbuch Nutzung, Nacharbeit von Notizen (und Fotos+Scans) und Tablet-Nutzung
  • 47:18 min: Wie gehst Du damit um, dass Du evtl. für Zielgruppen Tools nutzen musst, die Du für Dich persönlich eigentlich nicht nutzen würdest?
  • 50:25 min: Kommentar zu Sicherheit und Social Media
  • 51:10 min: Was waren die Sackgassen, Erfahrungen und Fehler auf Deinem Weg?
  • 54:32 min: Verabschiedung

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Digitale Medien im virtuellen Lernen an der DHBW

Digitale Medien im virtuellen Lernen an der DHBW – Warum ich gegen „digitales Lernen“ bin und trotzdem digitale Medien nutze“

von Prof. Gerald Lembke, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Digitale Medien/ Medienmanagement und Kommunikation

Wer sich für eine realistische auch kritische Sicht auf digitales Lernen, sowie sinnvolle digitale Lernansätze interessiert, sollte diese Live-Session des WMOOC ansehen (Dauer: 67:59min):

Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung & Vorstellung (Gabriele, Dirk)
  • 1:17 min : Vorstellung Studiengang „Digitale Medien“ der DHBW
  • 3:20 min : Die Lüge der digitalen Bildung
  • 4:34 min : „Eine Kindheit ohne Computer ist der beste Start ins Digitalzeitalter.“
  • 7:43 min : Historie der Konzepte des computergestützten Lernens
  • 10:21 min: Die Fähigkeit autodidaktisch zu lernen
  • 13:30 min: Warum funktioniert der Einsatz von Informationstechnologie in den Schulen nicht?
  • 18:00 min: Aktuelle Strategien zum „digitalen Lernen“
  • 22:26 min: OECD Bericht 2015 (PISA, 15-Jährige)
  • 26:15 min: Was ist guter Unterricht?
  • 28:46 min: Wie mache ich guten, digital angereicherten Unterricht?
  • 29:48 min: „fipped classroom / inverted classroom“
  • 34:03 min: Wie lässt sich Regelmäßigkeit in der Digitalnutzung erreichen?
  • 35:35 min: Wie mache ich das digitale Lehren richtig?
  • 37:26 min: Strategie in der „Corona Bildung“
  • 38:51 min: Digitale Fitness 
  • 44:49 min: Beginn Fragen & Antworten
  • 45:17 min: Wie sieht die Erfahrung in „Flächenländern“ aus, die seit Jahrzehnten Fernlehren betreiben?
  • 47:56 min: Gibt es ein „best practice“ Land?
  • 50:06 min: Wie kann man digital sinnvoll seinen „alten“ Präsenzvortrag ersetzen?
  • 56:26 min: Wie kommt das Ergebnis der Lernenden zurück?
  • 1:02:50 min: Nutzenbetrachtung: Was habe ich als Lernender davon?
  • 1:06:20 min: Was war Dein „lessons learned“ aus den vergangenen Jahren?
  • 1:07:35 min: Verabschiedung

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Lebendiges Wissensmanagement in der DKJS

„Storylunch, Lessons Learned und EasyWiki – lebendiges Wissensmanagement in der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung“

von Clara Holler von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) ist eine tolle Live-Session des WMOOC 2020.

Ein sehr informativer „Erfahrungsabschnitt“ des Vortrags ist z.B. die Wiki-Einführung (Abschnitt Intranet in der DKJS). Die ganze „Lessons Learned“ Umsetzung und Entwicklung, sowie das konkrete Leben des Story Lunches werden anschaulich erklärt. Was aber das Video am deutlichsten rüberbringt, ist der „Nah am Menschen“ Aspekt, als wohl entscheidender Erfolgsfaktor für erfolgreiches Wissensmanagement in der Organisation (Dauer: 65:48 min).

Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung & Vorstellung (Gabriele)
  • 0:42 min : Vorstellung Clara Holler
  • 5:17 min : Einführung WM und Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)
  • 7:24 min : 3 Ebenen von Wissensmanagement
  • 12:05 min: Challenges im Wissensmanagement
  • 14:30 min: Implementierungswege des Intranets in der DKJS (wiki)
  • 22:11 min: Implementierungswege II (weitere Supportprozesse/Erfolgsfaktoren EasyWiki-Einführung)
  • 24:24 min: Labyrinth der Erkenntnis
  • 25:13 min: Fokus 1: Der EasyWiki – Spirit
  • 27:11 min: DKJS Wissenskompass (MindMap)
  • 29:45 min: Bunter Strauß von Formaten und Tools
  • 31:19 min: Lessons Learned (Uncharted Waters Restaurant)
  • 37:58 min: Story Lunch – Pasta Basta
  • 41:30 min: Zusammenfassung der Schlüsselfaktoren
  • 43:39 min: Ungelöste Themen
  • 46:16 min: Beginn Fragen & Antworten
  • 46:54 min: Wo ist Deine Stelle im Organigramm verortet und wie erfolgt die Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung?
  • 50:51 min: Wie wird Euer Wiki „gefüllt“?
  • 54:43 min: Habt Ihr für das „MindMapping“ eine Sharepoint App genutzt?
  • 56:39 min: Müssen die Themen für das Story Lunch vorher angekündigt werden?
  • 58:23 min: Nutzt Ihr auch SCRUM oder andere agile Methoden, die evtl. leichter in die Projekte zu integrieren sind?
  • 1:00:22 min: Konntet ihr den Wissensmanagement „Overhead“ den Projektträgern als notwendiges Teil der Projekte verkaufen?
  • 1:02:44 min: Was würdest Du rückblickend anders machen?
  • 1:05:20 min: Verabschiedung

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Wissensmanagement bei der Otto Group

Einblicke in das Wissensmanagement bei der Otto Group

Juliane Dieckman (Wissensmanagerin bei der Otto Group), erläutert in dieser Live-Session des Wissensmanagement MOOC  2019, wie Wissensmanagement bei der Otto Group gelebt wird, speziell am Beispiel der „Best Practice Clubs“. Besonders interessant ist auch, wie der Kulturwandel in der Otto Group angegangen und geschafft wurde.

Achtung: Der Ton ist teilweise etwas gestört. Das starke Echo am Anfang verschwindet nach ca. 15 Sekunden. (Dauer: 52:22 min)

Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung
  • 0:45 min : Einführung
  • 1:32 min : Otto Group
  • 4:11 min : Digitale Transformation
  • 6:26 min : Kulturwandel bei der Otto Group
  • 9:58 min : Knowledge Management – bei der Otto Group
  • 19:10 min: Best Practices im Konzern integrieren
  • 21:28 min: Wie werden die Best Practice Clubs umgesetzt
  • 27:18 min: Best Practice Center im Office 365
  • 34:01 min: Beginn Fragen & Antworten
  • 34:03 min: Wie werden die Berührungs- und Überschneidungspunkte mit HR gehandhabt?
  • 36:14 min: Was trägt das Wissensmanagement dazu bei, das Kulturwandel-Thema voranzutreiben?
  • 38:23 min: Wie viele Personen seid Ihr in Euren (Wissensmanagement) Team?
  • 39:07 min: Gelerntes, Überraschendes: Was ist anders gekommen, als ursprünglich geplant?
  • 41:39 min: Wie findet Ihr für Eure Best Practice Clubs die Leute, die wirklich beitragen können?
  • 45:12 min: Wie seid Ihr zu dem Netzwerk gekommen, was jetzt soviel speist?
  • 47:12 min: Dokumentiert Ihr die Ergebnisse Eurer Best Practice Veranstaltungen? – Wenn ja, wie?
  • 49:00 min: Wie ist die Änderung des Intranets zum Office 365 aufgenommen worden?
  • 50:19 min: Nutzt Ihr für die weitere Professionalisierung der Prozesse ein Tool?
  • 51:57 min: Verabschiedung

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

K.F.F. Mettenheim – ein Sportverein als lernende Organisation

Egal wo Ihr arbeitet, ob Verwaltung, Handwerk oder Wirtschaft. Dieses Praxisbeispiel wird Euch begeistern.

Kevin Perseis (Vorstand / Jugendleiter / QMB), erläutert in dieser Live-Session des Wissensmanagement MOOC  2019, wie sich konsequentes am Qualitätsmanagement ausgerichtetes Wissensmanagement erfolgreich in einem Freizeitverein umsetzen lässt.

Wenn man an diesem Praxisbeispiel sieht, wie konsequent, fachlich begründet und zielgerichtet Wissensmanagement, Management der Organisation und Qualitätsmanagement in einem Freizeitsport-Verein umgesetzt und gelebt werden, dann ist abschätzbar, welche machbaren Potentiale es noch in Unternehmen, Handwerksbetrieben, Organisationen und Verwaltungen gibt.
Zu sehen und zu verstehen, was ehrenamtlich in einem Freizeitverein möglich ist, ist das besondere Potential dieser Live-Session-Aufzeichnung. Vergleichen Sie es mit Ihrer eigenen Organisation.

Dieses Video sollten Qualitätsmanager und Wissensmanagerinnen  ihrem Management zeigen, um zukünftig etwas einfacher mit ihren Argumenten und Vorschlägen überzeugen zu können. (Dauer: 48:29 min):

Inhalts-Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung
  • 0:36 min : Einführung + Steckbrief K.F.F. Mettenheim e.V.
  • 1:33 min : Definitionen und Strukturen des Vereins
  • 5:42 min : Wissensorganisation – Prozessorganisation
  • 7:01 min : Wissensorientierte Organisationsführung und Organisationssteuerung
  • 9:24 min : Vision + Strategie
  • 12:07 min: Kennzahlen (Balanced Scorecard, KPS, Wissensbilanz)
  • 15:14 min: Wissensorientierte Infrastruktur
  • 19:08 min: Wissensgemeinschaften/Communities (z.B. IMS-Team)
  • 20:20 min: Umgang mit Wissen in den Geschäftsprozessen
  • 21:24 min: Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess(KVP) von Geschäftsprozessen
  • 22:22 min: Wissensmanagement in der Projektarbeit (z.B. Lessons Learned)
  • 23:42 min: Leistungsverzeichnisse
  • 24:51 min: Feedbackberichte
  • 26:01 min: visuelles Management
  • 26:46 min: individuelles Wissen und Qualifikation (Qualifikationsmatrix)
  • 28:00 min: Funktionärs – Jahresgespräch
  • 29:36 min: Ausscheiden von Wissensträgern + Einarbeiten neuer Funktionäre
  • 30:40 min: Umgang mit Wissen in Partnerschaften
  • 31:42 min: jährliche Fragebögen
  • 32:41 min: Potentialberichte
  • 33:24 min: Entwicklung – Freizeitprogramm Entstehungsprozess
  • 34:03 min: Benchmark (Wissen über Markt und Wettbewerber)
  • 34:59 min: Wissenstreppe im Verein
  • 36:55 min: Fazit und Ausblick
  • 39:57 min: Beginn Fragen & Antworten
  • 40:07 min: Wer ist auf die Idee gekommen, den Verein wie ein gut gemanagtes Unternehmen zu steuern?
  • 40:53 min: Was sind die Gründe für den Q.wiki Einsatz?
  • 42:25 min: Was nutzt Ihr alles aus dem Q.Wiki?
  • 43:23 min: Wie viele Stunden im Monat investiert Ihr in dieses Management?
  • 44:05 min: Was ist Dein Hintergrund zum Wissensmanagement?
  • 44:41 min: Was ist der geschätzte Aufwand um ohne beruflichen Background da hineinzuwachsen und womit sollte man beginnen?
  • 46:06 min: Könnten andere Vereine von Euch Vorlagen bekommen, da viele der Dokumente doch komplex und aufwändig in der Ersterstellung sind?
  • 46:57 min: Gibt es Widerstände gegen diese „komplexe“ Organisation und wenn ja, wie geht Ihr damit um?
  • 47:51 min: Dank und Verabschiedung

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Wissensmanagement im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation

„Exzellente Wissensorganisation – Wissensmanagement in einer Landesbehörde“

ist ein sehr gutes Praxisbeispiel, in welchem die erfolgreiche Einführung und der Betrieb eines Wissensmanagement-Systems (Intranet, Wissensbasis), sowieder Wissenstransferprozess von Mitarbeitern  sehr strukturiert, nachvollziehbar und überzeugend erläutert werden. Es lohnt sich (nicht nur für die öffentliche Verwaltung) das eingebundene Video zuerst insgesamt anzusehen und später zur Erinnerung über den unten angegebenen Index, einige der wichtigen Besonderheiten direkt anzuspringen.

Besonders gut sind die durch Menschen begleiteten Aktivitäten beschrieben, welche entscheidend für dien Erfolg beider Bereiche sind. Ebenso interessant sind die Details der konkreten Umsetzung, hier insbesondere im Wissenstransferprozess.

Wilma Sperling,  verdeutlicht in dieser Live-Session des Wissensmanagement MOOC  2019, wie sich erfolgreiches Wissensmanagement in einer Behörde erfolgreich umsetzen lässt. Es ist ein sehr gutes Vorbild zum Nachmachen, um selbst bei sich erfolgreiches Wissensmanagement einzuführen.(Video-Dauer: 65:40 min)

Inhalts-Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung und Einführung
  • 1:47 min : Einführung zu Thema und zum Landesamt
  • 5:31 min : Der Weg der HVBG im Wissensmanagement (inkl. WIMA -Bestandtteile)
  • 8:06 min : Bausteine des Wissensmanagements bei der HVBG
  • 10:11 min: Definition des Wissensmanagement bei der HVBG
  • 11:15 min: Wissensmanagement im Kontext
  • 12:02 min: Wie sieht das in der Praxis aus?
  • 13:25 min: Infrastruktur und Einordnung in der Organisaton, Bedeutung der Menschen
  • 15:36 min: Wissensbasis, Wissensmanagement-System, Intranet
  • 18:58 min: Prozesse und Projekte
  • 20:25 min: Ablauf eines Wissenstransfers
  • 22:43 min: Wissenstransfer-Prozess (in Prozessdarstellung)
  • 23:27 min: Erfahrungen, Lessons Learned zum Wissenstransfer
  • 24:49 min: Erfahrungen, Lessons Learned zum WIMA-System
  • 26:55 min: Wissensmanagement – Erfolgsfaktoren
  • 33:47 min: Übergang zur „Zwischenfragen-Runde“
  • 34:36 min: Können Sie bitte ein kurzes Beispiel geben, was bei Ihnen Metadaten sind? Meta-Daten = Tagging?
  • 38:44 min: Wer vergibt die Metadaten für ein neues Dokument?
  • 41:09 min: Sind die Wima-Promotoren in den einzelnen Häusern ausschließlich für Wissensmanagement eingestellt oder andere Mitarbeiter mit Zusatzfunktion?
  • 42:44 min: Wie wurden die WIMA – Promotoren gefunden?
  • 45:46 min: Detailansichten zum Wissenstransfer
  • 45:57 min: Dokumentation zum Wissenstransfer
  • 51:42 min: Was nutzt Ihr zur Mindmaperstellung, was zum Jahresplan und was für Euer Wiki?
  • 54:27 min: Kommunikation zum Thema = Modellierung eines Wissenstransfers
  • 55:37 min: Fazit + Wissensorientierte Unternehmensführung: Wie?
  • 57:38 min: Wie gewinnt Ihr die Transfer-Coaches und wie arbeitet Ihr diese ein?
  • 1:00:00 min: Gibt es „Erinnerungszettel“ was für Themen in der Mind Map nicht vergessen werden sollten?
  • 1:02:00 min: Wie werden die Mitarbeiter ausgewählt, für die ein Wissenstransfer organisiert wird?
  • 1:03:26 min: Wie wurde Eure Führung gewonnen oder stand sie von Anfang an dahinter?
  • 1:05:04 min: Dank und Verabschiedung

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Wissens-Community der MediaCom GmbH

Der Faktor Mensch im Wissensmanagement – am Beispiel einer Wissens-Community

Der Ausgangspunkt dieses Praxisbeispiels ist die Einführung der Wissensplattform „Basecamp“ bei der MediaCom GmbH. Als Wissensbausteine/ Wissensnuggets wird hier intensiv auf kurze Videos gesetzt. Der Vortrag fokussiert dabei jedoch auf den Faktor Mensch. Wie werden die Menschen in den Mittelpunkt gestellt, wie werden sie mitgenommen und erreicht, das es letztendlich eine lebendige Wissens-Community für die Mitarbeiterinnen wird. Gerade bei der Motivation und den Methoden, wie die Mitarbeiter mitgenommen wurden und werden, hat dieses Praxisbeispiel sehr interessante Ansätze zum nachmachen, die vor allem im zweiten Teil des Vortrags beschrieben werden.

Paolo Ravalli macht in dieser Live-Session des Wissensmanagement MOOC  2019 sehr deutlich, wie sehr der Erfolg eines solchen IT-Projektes davon abhängig ist, dass sowohl bei der fachlichen Konzeption der Umsetzung, als auch hinsichtlich der Einführung und des Betriebs der Mensch und der Nutzen für die Mitarbeiter im Zentrum steht. (Video-Dauer: 51:40 min)

Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung und Vorstellung
  • 1:57 min : Start Paolo Ravalli, Einführung
  • 4:02 min : Was ist eine Mediaagentur und wer ist MediaCom
  • 6:44 min : Was ist unsere wichtigste Ressource zur Erfolgssicherung?
  • 8:16 min : Unsere drei größten Herausforderungen
  • 10:45 min: Wie man es immer gemacht hat
  • 12:53 min: Die Folgen
  • 14:23 min: Change
  • 15:43 min: Basecamp – Der zentrale Ort für unser Wissen
  • 17:59 min: Wichtigste Faktoren für den Erfolg
  • 18:53 min: Die Rolle der Experten Community
  • 21:41 min: Die Implementierung des Projektes
  • 27:00 min: Experten Community aufbauen
  • 28:21 min: Aktivitätskampagnen
  • 30:11 min: Nutzerinteresse wecken
  • 31:21 min: Zeitersparnis von 40% erreicht
  • 32:36 min: Mensch in den Mittelpunkt stellen
  • 33:28 min: MediaCom Basecamp in Zahlen
  • 36:03 min: Die Wissens-Reise – Ende offen …
  • 36:50 min: Start der Fragen & Antworten
  • 36:50 min: Wie werden die Videos erstellt und wie kommen diese in die Plattform?
  • 38:07 min: Was muss in die Videos für einen professionellen Eindruck an Zeit investiert werden?
  • 41:36 min: Wie sieht so eine Videoproduktion aus und wie aufwändig ist sie?
  • 45:21 min: Wie findet Ihr Eure Experten und was motiviert sie nachhaltig?
  • 49:15 min: Was würdet Ihr gerne im nächsten Jahr noch verbessern und warum?

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Wissenstransfer beim Mitarbeiterwechsel bei der Robert Bosch GmbH

Expert Debriefing – bei der Robert Bosch GmbH

Wie das Expert Debriefing zum Wissenstransfer beim Mitarbeiterwechsel bei der Robert Bosch GmbH umgesetzt wird, berichtet Jens Hamann in dieser Live-Session des Wissensmanagement MOOC 2019 (WMOOC).

Der Vortragsteil im Video ist sehr kompakt (erste 14 min des Videos) und praxisnah, so dass es sich sehr gut als Beispiel zum nachmachen eignet. Bei der Planung der konkreten eigenen Umsetzung, helfen zusätzlich die Fragen. Das Video kann auch als Argumentationshilfe dienen, um die Verantwortlichen Ihrer Organisation zu überzeugen, diesen Wissentransfer beim Mitarbeiterwechsel (z.B. Wechsel in den Ruhestand) zumindest als Pilotprojekt zu testen.

Es ist ein Praxisbeispiel zu Wissensmanagement in einem Großunternehmen, welches sich aber so auch in KMU oder Verwaltungen einsetzen lässt. (Dauer: 37:29 min):
Inhalts-Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung und Vorstellung
  • 0:55 min : Start Jens Hamann, Überblick
  • 3:02 min : Expert Debriefing @ Bosch
  • 5:35 min : Grundsätze zum Expert Debriefing
  • 6:25 min : Setting und Ablauf des Expert Debriefings
  • 8:39 min : Standard-Output-Dokumente
  • 10:23 min: Online Feedback zum Expert Debriefing
  • 11:06 min: Use Cases zum Expert Debriefing
  • 12:05 min: Netzwerk der Expert Debriefing Moderatoren
  • 14:07 min: Start der Fragen & Antworten
  • 14:37 min: Wofür steht „BES“?
  • 15:12 min: Wie wird man für ein Expert Debriefing bei Euch ausgewählt?
  • 16:25 min: Wer fertigt bei Euch die Dokumentation und wieviel Arbeit ist damit verbunden?
  • 17:21 min: Wie geht Ihr mit dem Aufwandsargument um?
  • 19:36 min: Wie geht Ihr damit um, wenn noch kein Nachfolger da ist?
  • 20:55 min: Welchen Beitrag liefert das Expert Debriefing bei Euch in Bezug zum Gesamt-Wissensmanagement?
  • 23:04 min: Gibt es Erfahrungen mit dem Einsatz im Wissenschaftsumfeld und welche Tools nutzt Ihr zur Visualisierung?
  • 28:09 min: Wo gibt es bei Euch noch Verbesserungspotential und wie wollt Ihr dies angehen?
  • 29:51 min: Wieviele Debriefing Sessions braucht Ihr im Durchschnitt pro Experte?
  • 30:39 min: Gibt es eine Strategie um durch kontinuierliche Wissensweitergabe zukünftig den Umfang von Debriefings reduzieren zu können?
  • 33:26 min: Wie habt Ihr die Einführung und Umsetzung des Expert Debriefings durchgesetzt bekommen?
  • 34:55 min: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße und Notwendigkeit zum Debriefing?

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).