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Wissensmanagement-Modelle

Es gibt im Wissensmanagement zahlreiche Modelle. Warum ist es auch jenseits einer eher akademisch-theoretischen Beschäftigung mit Wissensmanagement nützlich, sich mit einem oder mehreren Modellen auseinanderzusetzen?

  • Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Realität und kann daher komplexe Sachverhalte (Was ist Wissensmanagement?) deutlich machen.
  • Es kann dabei helfen, ein gemeinsames Verständnis – im WM-Projektteam, in der Organisation, auf Ebene der Entscheider –  herzustellen.
  • Es kann Orientierung bieten (klare Struktur o.ä.).
  • Es kann dabei helfen, sich auf Wesentliches zu konzentrieren, z. B. in der Entwicklung eines WM-Konzepts.
  • Es kann konkret bei der Stärken-Schwächen-Analyse unterstützen.
  • Es kann dabei helfen, das eigene spezifische Wissensmanagement für andere nachvollziehbar darzustellen.
  • Es kann dabei helfen, Wissensmanagement an andere Themen in der Organisation anzubinden, z. B. Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, Innovationsmanagement.

Weitere grundlegende Überlegungen zu Nutzen, aber auch Grenzen von Modellen im Wissensmanagement bietet das Kapitel 4.1. in diesem Studientext von Gabi Reinmann.

Im Folgenden werden einige ausgewählte Wissensmanagement-Modelle näher erläutert:


Denkaufgabe:
Nachdem Sie sich mit den verschiedenen Modellen beschäftigt haben, überlegen Sie:
  • Worin unterscheiden / ähneln sich die vorgestellten Modelle?
  • Wo liegen deren jeweilige Stärken und Schwächen?
  • Welches dieser Modelle würde für meinen Kontext / meine Organisation am besten passen? Warum?

In der Live Session des WMOOC 2016 hat Dr. Angelika Mittelmann unter anderem auch über Ihre eigenen Praxiserfahrungen bei der Einführung von Wissensmanagement gesprochen und darüber, inwieweit Wissensmanagement-Modelle hier von Nutzen sein können. Die relevanteste Passage zum Einsatz von Modellen findet sich ab Min 4:07 bis ca. Min 11:35 im Video (Gesamtdauer 51:01 Min):


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Methoden

Der Methodenkasten zu Wissensmanagement ist groß und vielfältig: Er reicht von IT-Werkzeugen über spezifische Wissensmanagement-Methoden wie z. B. die Wissensstafette bis hin zu Maßnahmen der Personalentwicklung, Kreativitätstechniken und vieles mehr. Wie also sich einen Überblick verschaffen?

Für das Kursbuch haben wir uns eine Clusterung entlang unterschiedlicher Aufgabenstellungen oder Use Cases entschieden:

Alternativ bietet Angelika Mittelmann einen Zugang über den so genannten Semantischen Raum des Wissensmanagement.

Aber auch die verschiedenen Wissensmanagement-Modelle können als Ordnungsrahmen genutzt werden, um ihren unterschiedlichen Phasen oder Bausteinen usw. Methoden und Werkzeuge zuzuordnen.


Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Persönliches Wissensmanagement

Laut Europäischem Leitfaden zur erfolgreichen Praxis im Wissensmanagement bezeichnet Persönliches Wissensmanagement ein Selbstführungskonzept, das darauf abzielt, Wissensbestände und Lernprozesse eigenverantwortlich und geschickt zu handhaben.
Es ist ein Bündel von Konzepten, Methoden und Instrumenten zur Strukturierung und Ordnung von individuellen Wissensbeständen, welches es den Mitarbeitern ermöglicht, Verantwortung dafür zu übernehmen, was sie wissen und wen sie kennen.

Es geht damit deutlich über schlichtes Zeitmanagement und Selbstorganisation hinaus. Ausgangspunkt ist die Reflexion der individuellen Denkweisen und Handlungen, um die eigene Effizienz und die der partizipierenden Personen im Lern- und Arbeitsbereich zu verbessern.

Aspekte eines persönlichen Wissensmanagements im Überblick:

Persönliches Wissensmanagement - Überblick
Persönliches Wissensmanagement – Überblick (zum Vergrößern klicken)

Hier die gesamte, ausgeklappte Mindmap (Wissensstrukturkarte) als PDF-Datei: persoenliches-wissensmanagement_gesamt

Die folgenden Methoden aus dem Maßnahmen-Portfolio, das in der Wissensmanagement Open Academy dargestellt wird, können auch im Persönlichen Wissensmanagement unterstützen:

Einen guten Überblick über einige IT-Tools für das Persönliche Wissensmanagement bietet auch dieser Artikel von Günter Eufinger aus Community of Knowledge (erschienen März 2013).

Noch mehr Überblick liefert die 2025 erschienene Handreichung  einer Fachgruppe der GfWM e.V., die vor allem an (Promotions-)Studierende gerichtet ist, allerdings wunderbar für die allgemeine Wissensarbeit herangezogen werden kann. Hier werden Fertigkeiten, Methoden und Werkzeuge vorgestellt, so wie hilfreiche Tipps für das Persönliche Wissensmanagement.

Vielleicht mehr noch als um Methoden geht es im Persönlichen Wissensmanagement um eine Grundhaltung, um die des Reflective Practitioners nach Donald Schön. Im folgenden Video erläutert von Gabriele Vollmar (Dauer 3’06 Min):


Denkaufgabe:

Welche Werkzeuge setzen Sie für Ihr Persönliches Wissensmanagement ein?
Wo sehen Sie Verbesserungspotenzial?


Weiterführende Materialien (wenn Sie etwas mehr Zeit investieren wollen):


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Wissen identifizieren

‚Wissen identifizieren‘ meint hier: Wo in der Organisation ist welches Wissen vorhanden?

Sowohl als ‚Wissen in den Köpfen‘, also wer verfügt über welches Wissen / welche Kompetenzen?, als auch als bereits dokumentiertes Wissen.

Unsere Auswahl an möglichen Werkzeugen und Methoden, um Wissen zu identifizieren, umfasst:


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Wissensmanagement-Integration in QM mit KI-Unterstützung (Live Session)

Integration von Wissensmanagement in ein bestehendes Qualitätsmanagement mit Unterstützung von KI

mit Johanna Kremsner-Bolitschek

Johanna berichtet aus ihrer Masterarbeit zum obigen Thema auf der Basis ihrer Tätigkeiten als Laborleiterin in der Automobilzulieferer-Industrie. (Dauer: 1:00:55h)


Index zum Video:

  • 00:00 min : Begrüßung
  • 01:18 min : Persönliche Vorstellung
  • 03:46 min : Agenda
  • 04:29 min : Ausgangslage & Zielsetzung
  • 08:28 min : DIN ISO 30401:2022 erklärt
  • 10:52 min : Normen im Vergleich
  • 16:41 min : Der Integrationsprozess
  • 18:08 min : Phase 1: Initialisierung & Kontextanalyse
  • 24:27 min : Phase 2: Gap-Analyse & Feinplanung
  • 29:03 min : Phase 3: Implementierung des KI-gestützten WM-Systems
  • 31:32 min : Phase 4: Schulung, Sensibilisieren & Kulturentwicklung
  • 34:17 min : Phase 5: Nachhaltigkeit sichern – Evaluation & kontinuierliche Verbesserung
  • 37:47 min: KI – der Gamechanger für die Integration von Wissensmanagement
  • 42:32 min : Konkrete Beispiele
  • 46:16 min : Fazit
  • Beginn Fragen und Antworten
  • 51:14 min : Welchen Nutzen haben die Mitarbeitenden von einer kontinuierlichen Pflege des WM-Systems?
  • 55:34 min : Fördert es die Akzeptanz, sich nach einer Norm wie der ISO 30401 zu richten, in einem Unternehmen, das sehr qualitäts- und normaffin ist?
  • 57:47 min : Besteht bei der Verbesserung der Datenqualität und dem kombinierten Einsatz mit KI das Risiko der „selbsterfüllenden Prophezeiung”?
  • 59:09 min : Danke an alle Teilnehmenden & Ausblick auf das nächste Jahr

Praxisbeispiele

Wir haben in den folgenen vier Unterbereichen die Praxisbeispiele zum Wissensmanagement in  Organisationen und zum persönlichen Wissensmanagement unterteilt. Die ausführlicheren Praxis-Beispiele, vorwiegend aus den Live-Sessions des Wissensmanagement-MOOC sind wegen der besseren Übersichtlichkeit hier zugeordnet. Die neuesten Videos werden jeweils oben in jedem Bereich ergänzt (keine Sortierung nach Wertung):

Wie bei vielen Klassifikationen ist es auch hier so, dass diese Aufteilung nicht für jeden Fall optimal ist. Beispiele aus einzelnen Bereichen in Großkonzernen, passen z.B. ebenso für kleine Vereine oder Handwerker, wie Beispiele bei Handwerkern zu Verwaltungen passen könnten.

Ziel ist es, eine Auswahl zu geben, die Anstöße, Beispiele und Hinweise in einer gewissen Vielfalt zur Verfügung stellt, dass es Impulse für das eigenen Wissensmanagement in der eigenen Organisation oder für das eigene persönliche Wissesnmanagement gibt.

Weitere Beispiele sollen in den kommenden Jahren folgen. Gerne können Sie uns Hinweise auf gute Beispiele geben.


Kommentare/Hinweise:
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Firmenwikis richtig einsetzen (Live Session)

Wiki – Warum alle alles lesen und bearbeiten können sollten

mit Martin Harnisch, Harnisch Concepts

Wer aus erster Hand über den praktischen Einsatz von Wikis informiert werden möchte, ist bei diesem Vortrag und der anschließenden Frage&Antwort Runde genau richtig. Martin hat langjährige praktische Erfahrungen im Aufbau und Betrieb von Wikis (Dauer:1:17:00 h):

 Index zum Video:

  • 00:00 min : Begrüßung
  • 01:17 min : Persönliche Vorstellung
  • 02:01 min : Einstieg ins Thema
  • 02:59 min : Was ist ein Wiki
  • 07:42 min : Vorteile eines offenen Wikis
  • 14:30 min : Häufige Bedenken
  • 20:41 min : Leitfrage bei Einschränkungen
  • 22:43 min : weiterführende Informationen 
  • 23:17 min : Beginn Fragen und Antworten
  • 23:29 min : Wie kann man mit ungleicher Bereitschaft zur Beteiligung umgehen und intrinsische Motivation fördern?
  • 26:54 min : Muss ein Wiki immer für alle offen sein? Ist ein Wiki im Zeitalter von KI noch sinnvoll?
  • 35:09 min : Welche Software nutzt Du am liebsten für Wikis bzw. was empfiehlst du in welchem Umfeld?
  • 41:16 min : Wie funktioniert eine nicht-hierarchische Struktur bei einem Wiki?
  • 47:40 min : Welche Möglichkeiten gibt es Unternehmensstrukturen ins Wiki aufzunehmen?
  • 49:39 min : Wie gestaltet sich die Anfangsphase, wenn ein neues Wiki eingeführt wird?
  • 51:36 min : Gibt es eine Person, die dafür verantwortlich ist, die Artikel auf ihre Aktualität zu überprüfen?
  • 53:49 min : Könnte eine solche Wissensstruktur beispielsweise auch in SharePoint existieren?
  • 55:15 min : Könnte man die Bearbeitungsrechte im Wiki nach Themenbereichen differenzieren, um ein ständiges Vor und Zurück zu verhindern?
  • 1:02:45 min : Ist es möglich, Wikis zusätzlich in einfacher Sprache anzulegen?
  • 1:04:15 min : Wie können Meinungen und individuelle Eindrücke bestehen bleiben, wenn alles von allen bearbeitet werden kann?
  • 1:08:29 min : Könnte man unterschiedliche Rollen mit abweichender Bearbeitungshierarchie anlegen?
  • 1:11:11 min : Gibt es für solche Ergänzungen konkrete Beispiele? Zum Beispiel für MediaWiki?

From Forecasts to Knowledge (Live Session)

Why interpreting expert knowledge is difficult

with Yannick Vogt (in English)

Have you always wanted to know how forecasts work in practice? How can they be used, for example, to predict developments in countries, from famine to armed conflict? Can AI help here? A report from the field (Duration: 44:31min) .

Index to the Video:

  • 00:00 min : Introduction
  • 00:42 min : Background information
  • 01:40 min : Why forecasting?
  • 03:51 min : What is a forecast and how does it work?
  • 05:43 min : Who is forecasting?
  • 07:38 min : Traditional expertise vs. Forecasting: Fighting bias
  • 08:51 min : From forecast to expertise
  • 11:31 min : Example: (Old) platform for forecasting
  • 15:28 min : Individual judgement to an iterative collective model
  • 19:08 min : Changing to AI forecasting
  • 22:45 min : Example: New platform for forecasting
  • 25:33 min : Important to remember

 Q&A

  • 27:40 min : Will any news or media sources be used for the forecast?
  • 28:49 min : What do you know about the assumptions made by your forecasters? What would happen if there were major changes to the situation in the near future (black swan effect)?
  • 33:37 min : What happens to the human forecasters, the experts, in the AI era? Are they taking the role of the human in the loop? Reviewing the AI forecast?
  • 36:47 min : Is the role of human forecasters changing even more? What changes are there in information collection and structuring?
  • 39:45 min : Does forecast accuracy depend on the subject? Are there subjects where experts are better than the crowd, or does it differ?
  • 42:18 min : What were your Lessons Learned about forecasting?

Kompetenzprofile für Wissensmanagement – High Performer (Live Session)

mit Angelika Mittelmann, Gabriele Vollmar, Sabine Wax

Thematisch schließt das Thema an den „Kompetenzkatalog – Wissensmanagement“ an.
Hier geht es nun um das konkrete Profil für die High Performer entsprechend der Kriterien nach diesem Katalog. Man sollte also das vorangegangene Thema schon etwas kennen.

Diese Aufzeichnung ist in einer BarCamp-Session des GfWM Knowledge Camp 2025 (GKC25) entstanden. Sie unterscheidet sich also etwas von den typischen WMOOC Live-Session Aufzeichnungen.  (Dauer: 38:18 min)

Index zum Video:

  • 00:00 min : Begrüßung
  • 00:37 min : Einführung ins Thema
  • 02:44 min : WiMa-Rollen im ITIL und ITSM Framework
  • 05:48 min : Der gfwm Kompetenzkatalog erklärt 

Beginn Fragen und Antworten

  • 11:40 min : Gibt es ein Tool zur Kompetenzbestimmung?
  • 14:17 min : Funktioniert die Aufteilung der Wissensmanagement-Funktionen bzw. Rollen für sehr große Organisationen?
  • 16:53 min : Könnte es eine Ausbildung für Wissensmanager und Wissensmanagerinnen geben?
  • 18:00 min : Wurden interkulturelle Kompetenzen bei der Konzeptentwicklung berücksichtigt?
  • 19:02 min : Vorschlag einer Kooperation mit der IHK für Fortbildungen im Wissensmanagement
  • 20:48 min : Beispiele zu: Wurden interkulturelle Kompetenzen bei der Konzeptentwicklung berücksichtigt?
  • 21:56 min : Gibt es Schnittstellen, die festlegen, wie viel Inhaltswissen in der jeweiligen Rolle benötigt wird?
  • 24:09 min : Rückfrage zur Kompetenzzuordnung der Rolle „Knowledge Enablement Lead“
  • 28:23 min : Feedback & Diskussion
  • 30:39 min : Wo finde ich die Schnittstelle Mensch / Organisation im Kompetenzkatalog?
  • 32:15 min : Gibt es noch weitere Kompetenzrahmen? Eventuell auch aus anderen Bereichen?
  • 35:05 min : Kann ein Wissensmanager diese Kompetenzen und Rollen nutzen, um seine Arbeit zielorientiert zu bewerben?

AI Agents – vom Tool zum Teamplayer (Live Session)

Sinnvoller Einsatz von KI-Agenten im betrieblichen Wissensmanagement

mit Sabine Wax, inside workspace GmbH

Habt Ihr schon an AI-Agenten als Team-Mitglied gedacht oder mit mehreren KI-Agenten im Team gemeinsam gearbeitet. Wie läuft das „onboarding“ von KI-Agenten ab. Wenn euch diese Themen interessieren, ist diese Live-Session aus dem WMOOC etwas für euch. (Dauer: 1:10:47 h)

Index zum Video:

  • 00:00 min : Begrüßung
  • 01:15 min : Persönliche Vorstellung
  • 03:22 min : Einstieg ins Thema
  • 05:17 min : KI-Agenten als Teammitglied
  • 15:47 min : Beispiele für Team- & System-Agents
  • 20:21 min : Themen, Grundlagen & Quellen
  • 22:31 min : Inside Handbuch: Was genau ist inside Workspace?
  • 29:44 min : Der Knowledge Stack von inside Workspace
  • 33:29 min : inside Agents im Knowledge Stack
  • 37:06 min : Multi-Embeddings
  • 41:17 min : Fazit
  • 45:29 min : Beginn Fragen und Antworten
  • 45:40 min : Könnte ein Agent auch die Rolle der Moderation im Team übernehmen? Wie läuft das Onboarding ab? Kann ein Agent seine Rolle weiterentwickeln?
  • 48:49 min : Ist PowerPoint als Wissensquelle für KI nutzlos?
  • 49:57 min : Was bedeutet Onboarding für die KI?
  • 52:25 min : Hat jeder Agent eine Art Kompetenzprofil? Wenn ja, wer definiert es und wie?
  • 53:38 min : Wäre ein Wissenstransfer für KI-Agenten möglich?
  • 54:47 min : Ist „Human in the Loop” immer dabei?
  • 56:56 min : Gibt es Feedback?
  • 57:42 min : Welchen Vorteil bringen mehrere simultane Agenten?
  • 59:55 min : Verständnisabgleich mit einer Teilnehmerin
  • 1:04:37 min : Wie funktioniert es, dass jeder Agent sein eigenes LLM hat?

Kommentare/Hinweise:
Wir freuen uns über Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge. Gerne per eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).