MikroArtikel

Ziel eines Mikroartikels ist es Wissen und dessen Kontext in möglichst knapper Form (Faustregel: 1 DIN A4-Seite) zu dokumentieren.

Struktur:

  • Thema
    Kurzcharakterisierung des Inhalts als Überschrift
  • Geschichte
    Knappe Schilderung des Sachverhalts
  • Einsichten
    Erfahrungen, die man gewonnen hat, kurz beschrieben
  • Folgerungen (optional)
    Schlüsse, die man aus den Erfahrungen zieht
  • Anschlussfragen (optional)
    Fragen, die offen geblieben sind als Denkanstöße

Anwendungsfälle:

Der Mikroartikel eignet sich gut, um

  • individuelle Lernerfahrungen zu dokumentieren, z. B. als Lerntagebuch
  • Lessons Learned zu dokumentieren (s.u.)
  • Entscheidungen zu dokumentieren
  • Lektüre zusammenzufassen

Lessons Learned als Mikroartikel:

Um Lessons Learned als Mikroartikel zu dokumentieren, kann die Struktur durch unterstützende Leitfragen ergänzt werden:

  • Überschrift mit den wichtigsten Schlagwörtern
  • Geschichte
    • Was ist konkret passiert?
    • Warum ist es passiert?
    • Was waren die negativen / positiven Folgen?
  • Lesson
    • Was habe ich / haben wir daraus gelernt?
    • Was ist die konkrete Empfehlung?
    • Was ist der Nutzen dieser Empfehlung?

 

Damit Mikroartikel dann auch genutzt werden, sollten sie leicht auffindbar – aber auch leicht erfassbar – sein. Hier bieten sich Wikis oder ähnliche Lösungen an.

 


Denkaufgabe:

Denken Sie an eine Lernerfahrung, die Sie in den letzten Wochen gemacht haben und dokumentieren Sie diese in Form eines Mikroartikels!

Geben Sie den Artikel an einen Außenstehenden weiter! Kann die Person Ihre Erfahrung angemessen verstehen und nachvollziehen?


Der Mikroartikel wurde entwickelt von Prof. Helmut Willke [vgl. Willke, Helmut (2004): Systemisches Wissensmanagement. Heidelberg]

Weiterführende Materialen (wenn Sie etwas mehr Zeit investieren möchten):


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Ablage-Standards

Nach wie vor wird in den meisten Organisationen ein Großteil des dokumentierten Wissens auf Ordner-Laufwerken zur Verfügung gestellt. Damit diese Informationen dort auch möglichst gut zugreifbar sind, empfiehlt es sich gemeinsame Standards für die Ablage zu definieren.

Die folgenden Regeln können dabei helfen:

  • Regeln für Ordnerstruktur und -benennung festlegen
  • Ordnerhierarchie möglichst flach halten
    (Faustregel: erst wenn ein Ordnerinhalt nicht mehr auf einer Bildschirmseite überschaubar ist, weiter in Unterordner aufteilen)
  • Zugriffsberechtigungen über Laufwerke und Ordner nach einem klaren und möglichst einfachen Rollenkonzept vergeben
  • Regeln für die Benennung der Dateinamen festlegen (z. B. Projekt_Dokumentart_Version)
  • Dokumente klassifizieren (z. B. Auftrag, Rechnung)
  • Suchwörter festlegen und in den Dokumenteigenschaften als Attribute zuweisen, das unterstützt die Suche
  • Verknüpfungen verwenden (Doppelablage vermeiden)

Wie gut eine Struktur auch immer ist, es gehört Disziplin dazu, sie aufrecht zu erhalten. Auch konsequentes Aufräumen (und Löschen) tragen zu einer guten Nutzbarkeit im Sinne eines einfachen information retrieval bei.

Hinsichtlich der Zugriffsrechte ist oft ein Umdenken erforderlich: Weg vom „grundsätzlich ist alles privat und dann wird der Zugriff peu à peu erweitert“ hin zu einem „zunächst ist alles offen und der Zugriff wird nur dort eingeschränkt, wo es dringend erforderlich ist“. Letzteres resultiert in deutlich transparenteren und einfacheren, auch einfacher zu administrierenden Strukturen.

 


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Wissensmanagement-Historie

Die Geschichte des Wissensmanagements, die in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts „Fahrt aufnahm“ ist geprägt durch einen lange andauernden Widerstreit zwischen dem so genannten technikorientierten Ansatz, der IT-Lösungen in den Mittelpunkt stellt, und dem humanorientierten Ansatz, der den Menschen als (einzigen) Wissensträger in den Mittelpunkt stellt und starke Überschneidungen mit Themen der Personal- und Kompetenzentwicklung hat.

In der ersten Hochzeit des Wissensmanagements, also Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts, waren Wissensmanagement-Initiativen oft IT-getrieben, d.h. fokussierten (ausschließlich) auf die Implementierung einer Software, z. B. einer so genannten Enterprise Knowledge Management Suite, einer Enterprise Search, von Wissensdatenbanken u. ä. Was dabei außer Acht gelassen bzw. teilweise offensiv negiert wurde, war das implizite Wissen und damit die Herausforderung auch nicht explizierbares Wissen – und nur dieses ist qua IT zu verwalten – zu steuern und zu managen. Der jeweilige technologische Entwicklungsstand prägte die Anforderungen und Erwartungen an IT getriebenes Wissensmanagement. Oft waren diese Projekte aus den oben genannten Gründen Fehlschläge und trugen zu einem eklatanten Imageverlust von Wissensmanagement nach der Jahrtausendwende bei.

Einen sehr fundierten Überblick über die Entwicklung des Wissensmanagements bietet ein ausführlicher Artikel von Boris Jäger, der anlässlich des WMOOC 2016 entstanden ist.

Ebenfalls empfehlenswert diese Betrachtung zu „Wissensmanagement bisher“ vom Forschungsinstitut betriebliche Bildung.


Denkaufgabe:
Wo manifestiert sich der Einfluss der oben genannten Entwicklungen im heutigen Bild von Wissensmanagement? Wie kann ein ähnlicher Einbruch und Imageverlust wie Anfang der 2000er Jahre in Zukunft vermieden werden? Was waren die Ursachen?


Weiterführende optionale Informationen:

IKT – Entwicklung

Die Entwicklung der elektronischen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) war eine der wichtigen Triebkräfte des Themas Wissensmanagement und bis kurz nach der Jahrtausendwende oft die treibende Kraft für Wissensmanagement-Projekte in Organisationen.  Zum einen als „Ursache“ für Wissensmanagement, nämlich als gewissermaßen Erzeuger der wachsenden Daten- und Informationsflut, die zu beherrschen Wissensmanagement teilweise angetreten ist, zum anderen auch als vermeintliche umfassende Lösung für dieses Problem. Das manche Ideen schon recht alt sind, zeigt dieser Beitrag von Vannevar Bush (Juli, 1945) unter anderem zur MEMEX-Maschine (Link auf PDF-Dokument, alter Scan).

Kompetenzentwicklung

Parallel zu neuen Erkenntnissen und Trends der Arbeitswissenschaften und Weiterbildungsforschung entwickelte sich das meist durch die Personalentwicklung vorangetriebene Wissensmanagement in Verbindung mit der Kompetenzentwicklung, das durch eine oft ausgeprägte IKT-Skepsis geprägt war.

Das Thema Kompetenzentwicklung wurde dabei wesentlich von John_Erpenbeck geprägt, der mit seinen Arbeiten dieses Thema in den Fokus rückte.  Als eines von zahlreichen Videos mit Ihm zu diesem Themenkomplex, möchten wir folgendes: 3:17 min Video zum Einstieg in das Thema empfehlen:

Wer das wichtige Thema Kompetenzentwicklung (optional) vertiefen möchte, dem sei das längere Interview (38:38min)   „Wissen ist keine Kompetenz“ von Prof. Werner Sauter mit Prof. Rolf Arnold und Prof. John Erpenbeck empfohlen:

Elektronisches Lernen
Weitgehend getrennt vom Fachgebiet Wissensmanagement entwickelte sich das elektronische Lernen (eLearning).

Eine umfangreiche strukturierte und übersichtliche Sammlung von Beiträgen zur Geschichte des eLearning ist auf dem deutschen Bildungsserver zu finden: Geschichte des eLearning in der Erwachsenenbildung (Deutsche Bildungsserver)
Einen sehr kompakten faktenorientierten, aber informativen  Überblick zur Entwicklung des elektronischen Lernens bietet dieser englischsprachige Rückblick „E-Learning: A Potted History“ von Cian Hogan , 2:49 min, Vimeo:

(Optional) In folgendem Video vom EduCamp 2016 in Hattingen (#echat) kommen unterschiedliche Menschen mit ihren persönlichen Erlebnissen aus der Geschichte des eLearning zu Wort (6:07min):

„Wissensmanagement“ wurde in den 1990iger Jahren ein Thema in der Wissenschaft, insbesondere über die Entwicklung wissenschaftlicher Modelle (Nonaka, Probst etc.).

Einen Boom erfuhr Wissensmanagement in der Folgezeit auch durch Einführung des Hype-Begriffes „Wissensgesellschaft“ und des damit suggerierten gesellschaftlichen Qualitätssprungs und dessen Herausforderungen. Eine wichtige Basis legten dazu die Werke und Thesen von Peter Drucker. Gute Informationsquellen sind dazu: 

Was habe ich gelernt?
(meine individuelle Erkenntnis – Dirk Liesch)

Allen Entwicklungssträngen ist als Ergebnis gemeinsam, dass der Mensch im Zentrum stehen muss, insbesondere seine individuelle Motivation und sein individueller Nutzen. IT Lösungen, virtuelle Zusammenarbeit und elektronisches Lernen können persönliche Treffen und reale „face-to-face“ Kommunikation nicht gleichwertig ersetzen.  Jedoch treiben IKT-Entwicklungen Wissenmanagement inkl. Kompetenzmanagement und lernende Organisation entscheidend voran und sind ein wichtiger Innovationsmotor. Insofern ist die IKT nicht wie oft dargestellt nur ein Hilfsmittel, sondern eine Triebkraft des Wissensmanagement, die jedoch ohne den individuellen Nutzen für den einzelnen Menschen den potenziellen Nutzen nicht nachhaltig entfalten kann.

Was ebenfalls allen vier Entwicklunssträngen gemeinsam ist, sind relativ kurzfristig wechselnde Hypes, die sich gut nach dem Hype-Zyklus (Wikipedia, nach Gartner) beschreiben lassen. Hier unterscheidet sich Wissensmanagement nicht von anderen Management-Bereichen. Besonders kennzeichnend ist, dass dem „innovativen Trigger“ eine in Teilen überzogene Beigeisterungsphase folgt, die dann von einer Depressions- und Ernüchterungsphase abgelöst wird, welche in einigen Fällen danach in den „Pfad der Eleuchtung“ (gesunde realistische Entwicklung) mündet und zu einer nachhaltigen produktiven Lösung führt.

 

Für den, der tiefer in die Geschichte der IT einsteigen möchte, sind folgende Quellen empfehlenswert:

 

Jeder hat seine eigene persönliche Erfahrungsgeschichte im Umgang mit Wissen (Sozialisierung), die eine zentrale Rolle spielt, wie neue Informationen zu Wissen „zwischen den eigenen Ohren“ gewandelt werden. Meine (Dirk Liesch) Geschichte des Wissensmanagements, was ich daraus gelernt habe und wie ich die Zukunft sehe, ist über die Videos (1:18min – 9min)  folgender Playlist zusammengefasst:

 


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Wissensmanagement

Eine interessante Sammlung und Diskussion zu unterschiedlichen Wissensmanagement-Definitionen findet sich in XING in der DACH KM Gruppe. Die Ergebnisse dieser Diskussion wurden von Boris Jäger im DACH KM – Wiki deutlich übersichtlicher zusammengefasst.

„Wissensmanagement ist intelligenter Umgang mit Wissen“  ist meine persönliche Lieblingsdefinition, wenn es darum geht, das Gesamtthema, unabhängig von einem Unternehmen zu definieren. (Dirk Liesch)

Meine (Gabriele Vollmar) Definition von Wissensmanagement lautet: „Wissensmanagement ist die Gestaltung förderlicher Rahmenbedingungen für produktive Wissensarbeit. Übergeordnetes Ziel ist die Schaffung einer Lernenden Organisation.“

persönliche Einschätzung:

„DIE“ Wissensmanagement Definition gibt es (bisher) nicht, da in dieses Querschnittsthema sehr viele unterschiedliche Aspekte einfließen. Deshalb hilft wahrscheinlich eine umfangreiche „Gesamtdefinition“ auch nicht weiter. Bewährt hat sich jedoch, eine konkrete spezifische Definition für die eigene Organisation zu finden und daran die konkrete Strategie auszurichten.  In der verlinkten Diskussion, finden sich zahlreiche Beispiele, welche auch für die eigene Definition sinnvolle Anhaltspunkte geben.

Hier ein Beispiel einer konkreten Definition, die aus der Diskussion beim WMOOC 2016 hervorgegangen ist:

„WM ist der strategisch motivierte, bewusste, systematische, ethische und kontinuierliche Umgang mit persönlichem und organisationalem Wissen  (explizit und implizit) zur Förderung und Entwicklung von Können und  somit der Fähigkeit zu wettbewerbsorientiertem Handeln.
WM wird in  lernenden Organisationen gelingen, deren Management eine Kultur des  Teilens von Wissen vorlebt und die Funktion des WM (Wissensmanager)  institutionalisiert.“ (Ulrike Helf)


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Wissensarbeit

Wissensarbeit wird ausführlich betrachtet in einem Diskussionspapier der GfWM, eine Definition findet sich auf Seite 9-10.

Oder etwas kürzer in diesem Video (Dauer 2:56) von Katharina Poker:


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Wissen und Nichtwissen

Kein Wissen ohne Nicht-Wissen; eine gute Definition und Begründung, warum auch das Nicht-Wissen im Wissensmanagement berücksichtigt werden sollte, bietet mit Bezug auf die Überlegungen von Ursula Schneider zum Management der Ignoranz [Vgl. Schneider, Ursula (2006) Das Management der Ignoranz. Wiesbaden] dieser Artikel auf der Community of Knowledge.

Sehr interessant und anspruchsvoll hinsichtlich Wissen und Nichtwissen ist außerdem dieser Artikel von Rafael Capurro zu „Skeptisches Wissensmanagement„.


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Lernende Organisation

Zur Lernenden Organisation gibt es, basierend auf einer Geschichte von Gabi Reinmann, ein unterhaltsames Video (11:58 min) zur Geschichte von Otto, dem Schaf und seiner Herde:

Outlearning the wolves – Einführung Wissensmanagement from BiMa PHLB on Vimeo.

Oder, etwas weniger bildlich, ein Video (8:00 min), das die Lernende Organisation nach den 5 Disziplinen von Peter Senge [Vgl. Senge, Peter (2011. 11. Aufl.) Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. Stuttgart] erläutert. Interessant wird dieses vor allem ab Minute 3’30:


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Kompetenz und Können

Laut Duden bezeichnet das Verb ‚können‚, den Umstand ‚fähig zu sein, etwas auszuführen, zu leisten, zu beherrschen; imstande zu sein, etwas zu tun.

Die Begriffe ‚Können‘, Fähigkeit‘ oder ‚Fertigkeit‘ sowie ‚Kompetenz‘ werden oft gemeinsam, manchmal auch synonym verwendet. Eine gute Definition von Kompetenz bietet das D-A-CH Wissensmanagement-Glossar.

Hilfreicher als Einzeldefinitionen ist aber auch hier der Blick auf einen Gesamtzusammenhang, wie ihn z. B. die Wissenstreppe nach Klaus North bietet; hier im Video vorgestellt von Dr. Angelika Mittelmann:

Kompetenz

Zum Begriff Kompetenz verweisen wir hier auf den Abschnitt „Kompetenzentwicklung“ im Beitrag zur Geschichte des Wissensmanagements. Die dort eingebundenen Videos von John Erpenbeck, erklären dies eindrücklich, weshalb hier auf eine Wiederholung verzichtet wird.


Weiterführende  Informationen:

Zum Unterschied von Wissen und Können, gibt es ein 14 min Video von Dr. Gerhard Wohland. Auch wenn einige Aussagen darin sehr diskussionswürdig sind,  fokussiert es doch auf einige wesentliche Unterschiede zwischen Wissen und Können.


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Intellektuelles Kapital

‚Intellektuelles Kapital‘ wird als Begriff oft verwendet, wenn es um Wissensbilanzierung geht, also die Messung und Bewertung von Wissen. Eine gute und knappe Definition bietet das D-A-CH Wissensmanagement-Glossar der GfWM.


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