Lernende Organisation

Zur Lernenden Organisation gibt es, basierend auf einer Geschichte von Gabi Reinmann, ein unterhaltsames Video (11:58 min) zur Geschichte von Otto, dem Schaf und seiner Herde:

Outlearning the wolves – Einführung Wissensmanagement from BiMa PHLB on Vimeo.

Oder, etwas weniger bildlich, ein Video (8:00 min), das die Lernende Organisation nach den 5 Disziplinen von Peter Senge [Vgl. Senge, Peter (2011. 11. Aufl.) Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. Stuttgart] erläutert. Interessant wird dieses vor allem ab Minute 3’30:


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Kompetenz und Können

Laut Duden bezeichnet das Verb ‚können‚, den Umstand ‚fähig zu sein, etwas auszuführen, zu leisten, zu beherrschen; imstande zu sein, etwas zu tun.

Die Begriffe ‚Können‘, Fähigkeit‘ oder ‚Fertigkeit‘ sowie ‚Kompetenz‘ werden oft gemeinsam, manchmal auch synonym verwendet. Eine gute Definition von Kompetenz bietet das D-A-CH Wissensmanagement-Glossar.

Hilfreicher als Einzeldefinitionen ist aber auch hier der Blick auf einen Gesamtzusammenhang, wie ihn z. B. die Wissenstreppe nach Klaus North bietet; hier im Video vorgestellt von Dr. Angelika Mittelmann:

Kompetenz

Zum Begriff Kompetenz verweisen wir hier auf den Abschnitt „Kompetenzentwicklung“ im Beitrag zur Geschichte des Wissensmanagements. Die dort eingebundenen Videos von John Erpenbeck, erklären dies eindrücklich, weshalb hier auf eine Wiederholung verzichtet wird.


Weiterführende  Informationen:

Zum Unterschied von Wissen und Können, gibt es ein 14 min Video von Dr. Gerhard Wohland. Auch wenn einige Aussagen darin sehr diskussionswürdig sind,  fokussiert es doch auf einige wesentliche Unterschiede zwischen Wissen und Können.


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Intellektuelles Kapital

‚Intellektuelles Kapital‘ wird als Begriff oft verwendet, wenn es um Wissensbilanzierung geht, also die Messung und Bewertung von Wissen. Eine gute und knappe Definition bietet das D-A-CH Wissensmanagement-Glossar der GfWM.


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Erfahrung und Intuition

‚Erfahrung‘ oder auch ‚Erfahrungswissen‘ und damit verbunden ‚Intuition‘ sind weitere Begriffe, die im Kontext Wissensmanagement verwendet werden.

Erfahrung beruht auf selbst wahrgenommenen Ereignissen, eigenen Erlebnissen und eigenen Handlungen. Der Begriff bezeichnet sowohl eine Einmaligkeit, also z. B. ein einmaliges Erlebnis, als auch die Summe vieler Erlebnisse und Handlungen (z. B. im Sinne von Lebenserfahrung, Berufserfahrung usw.). Erfahrung ist also eng verknüpft mit Handlung, mit der persönlichen Praxis. Sie ist daher nicht einfach übertragbar und oft auch nicht eindeutig artikulierbar.

Gerade langjährige Erfahrung mündet oft in intuitives Handeln. Eine mögliche Definition von Intuition ist auch „sedimentierte Erfahrung“.
Der US-amerikanische Psychiater Eric Berne definiert Intuition wie folgt: „Eine Intuition ist Wissen, das auf Erfahrung beruht und durch direkten Kontakt mit dem Wahrgenommenen erworben wird, ohne dass der intuitiv Wahrnehmende sich oder anderen genau erklären kann, wie er zu der Schlussfolgerung gekommen ist.“

Wir befinden uns also im Bereich des so genannten impliziten Wissens.


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Explizites und implizites Wissen

Ein sehr informatives und anschauliches Video (3:49 min) „Wissenssäulen – 3 Arten des Wissens“ von Angelika Mittelmann erläutert die Begriffe „implizites Wissen“ , „explizites Wissen“ und  „stilles Wissen“:


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Daten, Information, Wissen

Definitionen der drei grundlegenden Begriffe ‚Daten‘, ‚Information‘ und ‚Wissen‘ finden sich im D-A-CH Wissensmanagement Glossar, das es übrigens auch als App für iPhone/iPad gibt.

Hilfreicher jedoch als Einzeldefinitionen ist es, zu verstehen, wie Daten, Informationen und Wissen zusammenhängen bzw. aufeinander aufbauen. Dies erläutert anschaulich die Wissenstreppe von Klaus North, die hier bei den Wissensmanagement-Modellen zu finden ist.

 


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Medienverzeichnis

Dies ist kein klassisches Literaturverzeichnis, sondern eine Mischung von Medien- und Literaturverzeichnis, z.B. da auch „Playlists“ und Ressourcen-Sammlungen neue Medienquellen sein können.

  1. WMooc – Videoplaylist, YouTube. 2016-10-04. Liste der Videos, die im Wissensmanagement MOOC 2016 empfohlen und genutzt wurden. initiiert von Jäger B.
  2. WMooc 16 Ressourcen, DACH-KM Wiki, 2016-10-20, Liste der Ressourcen (Artikel, Bücher, Institutionen usw.) die im WMOOC angesprochen wurden, initiiert von Jäger B., Lizenz: CC-BY-SA
  3. Jäger B. (2016), Chronologisch sortierte  „Ereignisliste“ des Wissensmanagement, (inkl. Literaturhinweise, Veröffentlichungen u.a.), bildet einen wichtigen Teil der Geschichte des Wissensmanagements über diese Ereignisse ab, jaegerWM, 2016-10-16
  4. Mittelmann A. (2011), Werkzeugkasten Wissensmanagement. Books on Demand. [Info]
  5. BMWi, Orth R. (2013), Fit für den Wissenswettbewerb -Wissensmanagement in KMU erfolgreich einführen, (10/2016)
  6. CEN/ISSS (2004), Europäischer Leitfaden zur erfolgreichen Praxis
    im Wissensmanagement, (10/2016)

Was bedeutet „Dieser Inhalt ist passwortgeschützt …“

… das dieser Inhalt noch in Bearbeitung ist.  Sobald er „freigegeben“ ist, ist er frei und öffentlich verfügbar.

Wir arbeiten auch schon bei der Material- und Ideensammlung an den „Plätzen“ an denen die Informationen genutzt werden sollen. Hier stehen für uns also erst einmal wilde Stichpunkte, Kommentare und ähnliches. Wenn es „sinnvoll“ zusammengefasst und „nahezu rund“ erscheint, wird es freigegeben und dann im „Curriculum“ verlinkt.

Für unsere interne Team-Arbeit ist dieses Vorgehen mit „geschützt“ effizienter als mit „in Bearbeitung“. Sie können hieraus schon erahnen, an was wir noch arbeiten bzw. was kommen wird.

Unterstützer(in) werden

Werden Sie auch 2017/2018 Unterstützer(in) dieses freien  Wissensmanagement-Standardwerks !

Hier erhalten Sie unseren Unterstützer-Flyer zum Download (PDF-Dokument, 0.4MB).

Alle Lerninhalte dieser Site sind frei (CC-BY Lizenz, mehr siehe hier) :

  • kostenfrei nutzbar (auch kommerziell), kopierbar, änderbar
  • optimiert für ganze und teilweise Wiederverwendung
  • importierbar in eigene Lernumgebungen / Lernsysteme
  • optimiert für „flipped/inverted classroom“ und „blended learning“ Nutzung

Vom 4.Oktober 2016 bis 22.Januar 2017 sind diese Wissensmanagement Lerninhalte erstmalig begleitend zum Wissensmanagement MOOC (WMOOC, Link zum WMOOC) entstanden, der auch 2017/2018 seine Fortsetzung findet.   Sie sind nicht nur Unterstützer(in) dieser Site, sondern auch des WMOOC, wenn dieser im entsprechenden Jahr stattfindet. Was Sie unterstützen und warum dies für Sie sinnvoll sein könnte, erklärt folgendes Video:

Durch Ihre Unterstützung schafft Ihre Organisation ein dauerhaftes, interaktives, qualitativ hochwertiges und frei zugängliches Lernmaterial für den intelligenten Umgang mit Wissen, insbesondere:

  • praxisorientiertes Wissensmanagement in Unternehmen, Verwaltung und Non-Profit-Organisationen
  • für die persönliche Wissensarbeit

Ihr Nutzen:

  • Qualifikation Ihrer Mitarbeiter zum Thema Wissensmanagement über den MOOC
  • Interaktives, hochwertiges Schulungsmaterial für Ihre Mitarbeiterqualifikation über viele Jahre
  • Integration des Materials in Ihr eigenes, spezifisches Weiterbildungsangebot
  • Positives Image als innovative, wissensorientierte Lernende Organisation
  • Positives Image als gesellschaftlich verantwortungsbewusste Organisation
  • Höhere Mitarbeiterzufriedenheit, weniger Fehler, mehr Innovation, bessere Wettbewerbs¬position und finanzielle Einsparungen durch noch intelligenteren Umgang mit Wissen
  • Werbung für Ihr Unternehmen
  • Werbung für Ihre Produkte und Dienstleistungen

Hier erhalten Sie unseren Unterstützer-Flyer zum Download (PDF-Dokument, 0.4MB).

Als finanzieller Unterstützer erhalten Sie eine Rechnung mit ausgewiesener aktueller (deutscher) Mehrwertsteuer.

Natürlich sind wir auch für Unterstützung bei der fachlichen Arbeit, der Durchführung des WMOOC, den technischen Systemen und deren Betrieb und im Marketing (Medienpartner) dankbar.  Unter „Mitmacher“ werden diese ehrenamtlich Mitwirkenden genannt.