Archiv der Kategorie: Praxisbeispiele

Modul 4

Praxisbeispiele

Wir haben in den folgenen vier Unterbereichen die Praxisbeispiele zum Wissensmanagement in  Organisationen und zum persönlichen Wissensmanagement unterteilt:

Wie bei vielen Klassifikationen ist es auch hier so, dass diese Aufteilung nicht für jeden Fall optimal ist. Beispiele aus einzelnen Bereichen in Großkonzernen, passen z.B. ebenso für kleine Vereine oder Handwerker, wie Beispiele bei Handwerkern zu Verwaltungen passen könnten.


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen

In den kommenden Tagen und Wochen  (bis  Feb. 2017) werden hier durch den WMOOC 2016 weitere Beispiele ergänzt:

„Wiki-Services der Bundeswehr“

ein umfassendes praxisnahes Beispiel, wie Wikis in der Organisation sinnvoll eigesetzt werden können, und wie ein solches Projekt in großem Einsatzumfeld auch bei der Bundeswehr erfolgreich werden konnte. Das Beispiel ist auch adaptierbar für KMU.

(Dauer: 51:37 min, Dörte Böhner)

Index zum Video:

  • 00:00 min: Einleitung
  • 00:48 min: Vorstellung des Wiki-Service bei der Bundeswehr und Gliederung des Interviews
  • 02:57 min: Zahlen und Statistiken zur Wiki-Nutzung
  • 03:39 min: Historie / Entwicklung
  • 10:03 min: Technische Umsetzung der BW-Wikis
  • 12:35 min: Warum Wiki? Anwendungsfälle und -beispiele
  • 16:40 min: Kommunikationsaspekte zum Wiki
  • 17:40 min: Communities im Wiki
  • 18:30 min: Kollaboration im Wiki (Kulturänderungen/Bearbeitungsprozesse)
  • 22:50 min: Arbeitskoordination über „Meta-Wiki“ inkl. Fehlerbarbeitung
  • 25:16 min: Fach- und Community – Wikis
  • 25:57 min: Wiki-Service der Bw: Unser Service, unsere Erfahrungen
  • 28:12 min: Wiedererkennung und Projekt-Marketing
  • 29:40 min: Lessons Learned
  • 35:50 min: Beginn des Fragen & Antworten Bereiches
  • 36:33 min: Was war der Erfolgsfaktor, das U-Boot zum Erfolgsprojekt zu führen?
  • 40:13 min: Sicherheitsbedenken vs. „basisdemokratischer“ Wissensaustausch und Richtigkeit der Information?
  • 44:20 min: Wie sind die Anwendertreffen gestaltet? Wer nimmt teil? Wie laufen diese ab?
  • 47:15 min: Rollen im Bw-Wiki und wie sind diese geregelt?
  • 49:00 min: Was sind die Herausforderungen und nächsten Schritte?

Wissensmanagement in der Abteilung für Geoinformation und Kartografie – Stuttgart

Dieses sehr informative und strukturierte Fallbeispiel für Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung mit Herrn Markus Müller (Stadtmessungsamt Landeshauptstadt Stuttgart) beschäftigt sich zwar inhaltlich mit der systematischen Einführung von Wissensmanagement in der Abteilung für Geoinformation und Kartografie über die letzten 10 Jahre, ist aber auch ein tolles Beispiel zur Adaption für kleinere Unternehmen und Organisationen. Für ähnliche Abteilung in Stadt-, Landes- und Bundesverwaltungen ist es optimal. (Dauer 44:19min )

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung, Einleitung
  • 01:30 min: Motivation und fachlicher Hintergrund
  • 04:30 min: Strategien & Rahmenbedingungen (Informationsmanagement => Wissensmanagement)
  • 08:30 min: Umsetzung
  • 09:22 min: Wiki (Stufe 1, Mediawiki seit 2007)
  • 12:40 min: Aufgabenmanagement, Fehlerverfolgung, Fallbearbeitung (mit JIRA, seit 2009)
  • 16:56 min: Wiki (Stufe 2, Confluence seit Juli 2016)
  • 19:33 min: Die Besprechungskultur inkl. Gruppen und Wissensnetzwerke
  • 22:45 min: Einsatz von Methoden
  • 24:24 min: Unsere Erfahrungen (nach 10 Jahren)
  • 31:07 min: Beginn des Fragen und Antworten – Abschnitts
  • 31:10 min: An welchem Punkt wurde Informationsmanagement zu Wissensmanagement?
  • 35:17 min: Wie könnte die Ausbreitung auf andere Abteilungen erfolgen?
  • 37:03 min: Wie wird zukünftig die Betreuung der unterstützenden IT-Systeme erfolgen?
  • 38:11 min: Wie erfolgt der Übergang vom Mediawiki zum Confluence Wiki?
  • 39:51 min: Wie ist es gelungen, die Mitarbeiter für diesen Weg zu begeistern?
  • 42:03 min: Was sind Ihre Wünsche für die Weiterentwicklung in den nächsten zwei Jahren?

Wissenstransfer bei der Stadt Mannheim

Das sehr gute Fallbeispiel/Praxisbeispiel zum Wissenstransfer ist als Video-Interviews mit Frau Christine Gebler (Stadt, Mannheim) entstanden.
Inhaltlich geht es um die Methoden und Abläufen beim individuellen Wissenstransfer (einzelne Personen) und strukturellen Wissenstransfer (ganze Team und Bereiche) innerhalb der Stadtverwaltung Mannheim. Insbesondere die strukturierten Prozesse, die eingesetzten Methoden und neben dem individuellen Wissenstransfer auch der Transfer aus Teams, z.B. aufgrund von Change-Prozessen, ist besonders.  (Dauer 63:29min )

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 01:19 min: Vorstellung Rahmenbedingungen: Stadtverwaltung Mannheim
  • 02:58 min: Ausgangssituation und Ziele zum Wissensmanagement
  • 05:26 min: Risiko Wissensverlust inkl. Gründe dafür
  • 06:11 min: Wissenstransfer
  • 09:23 min: Varianten des Wissenstransfers bei der Stadt Mannheim
  • 12:11 min: Individueller Wissenstransfer – Prozess für einzelne Beschäftigte
  • 14:19 min: Verlauf / Ablauf des individuellen Wissenstransfer
  • 19:08 min: Rollen im individuellen Wissenstransfer – Workshop
  • 21:04 min: Methoden im individuellen Wissenstransfer – Workshop
  • 27:23 min: Beispiele der Workshop- und Ergebnis – Dokumentation
  • 30:12 min: Übertragung in elektronische Informationen
  • 32:34 min: Spezielle Informationen für Führungskräfte- Einarbeitung
  • 34:03 min: Nebenwirkungen
  • 35:04 min: Struktureller Wissenstransfer für Teams und Organisationseinheiten
  • 38:34 min: Inhalte des strukturellen Wissenstransfers
  • 42:25 min: Ausblick – unsere Angebote zum Wissenstransfer
  • 45:13 min: Lebensphasenbeleitende Wissenssicherung
  • 46:29 min: Fragen & Antworten Beginn
  • 46:47 min: Reicht wirklich nur ein Workshop von vier Stunden?
  • 47:50 min: Wie zeitig vor dem Wechsel findet der Workshop idealerweise statt?
  • 48:59 min: Zu welchem Zeitpunkt finden die strukturellen Transfers statt?
  • 51:04 min: Gehen Sie mit dem Angebot auf die Kolleginnen zu oder kommen die Anfragen schon von den Kollegen?
  • 52:24 min: Wer entscheidet, welche Personen dieses Angebot nutzen sollten?
  • 54:00 min: Wie ist die Akzeptanz und wie erfolgt die Motivation,   das relevante Wissen weiterzugeben?
  • 56:17 min: Wie gehen Sie mit Dingen um, die den Mitarbeiterinnen erst später nach dem Workshop einfallen?
  • 57:41 min: Wer überträgt bei Ihnen die Informationen in die elektronische Form?
  • 58:20 min: Spielen diese Themen eine Rolle beim Employer-Branding?
  • 61:03 min: Was sind Ihre größten Herausforderungen in dem Thema, die in den nächsten 1-2 Jahren angegangen werden sollen?

Wissensmanagement an der Hotelfachschule Hamburg (Link zum Praxisbeispiel)

Dieses Beispiel wurde ausführlich in den KMU & Handwerks – Praxisbeispielen aufgenommen (aufgrund der Mitarbeiterzahl- und Adaptierbarkeit für KMU). Allerdings ist es auch hier ein gutes Praxisbeispiel für Hochschulen, Fachhochschulen und berufliche Bildungseinrichtungen (staatlich oder privat).

Universität Freiburg – Wissensmanagement orientiert an Prozessen

Wie digitat unterstützte Geschäftsprozesse die Wissensarbeit an der Universität Freiburg verändern, ist der Inhalt dieses Video-Interviews mit Dr. Reiner Fuest, welches am 20.12.2016 für den
Wissensmanagement MOOC 2016 (#wmooc) geführt wurde. Einen wichtigen Teil nehmen auch Überlegungen zum Universitäts-Portal (Intranet) auf Basis des Produktes Intrexx ein.

Zur Auswahl der Pilot-Anwendungen wurde zuvor ein Brain-Storming durchgeführt, bei dem eine Liste von 47 Fachanwendungen entstanden ist, die realisiert werden könnten. Diese Brain-Storming Liste stellt Dr. Fuest uns hiermit (dieser Link) als PDF-Dokument zur Verfügung (Anwendungsideen-Wissensmanagement-Prozessunterstützung.pdf). Das Video ist auf dem Video-Server der Uni Freiburg abgelegt und deshalb über den Folgenden Link erreichbar:

Video: „Universität Freiburg – Wissensmanagement orientiert an Prozesse“(Dauer 48:21 min):

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 03:00 min: Einführung in Wissensprozesse der Uni Freiburg
  • 03:30 min: Beispiel „Umzugskartons“
  • 06:35 min: Prozesse und Wissen in Formularen
  • 08:15 min: Verlockung – Wissensgaben auszubauen
  • 09:10 min: Anforderung – Wissensgaben reduzieren (intelligente Formulare)
  • 11:36 min: Motivation für Veränderung
  • 12:30 min: Anforderungen
  • 14:08 min: Der Weg zum Ziel
  • 14:48 min: Beispiele – Pilotanwendungen (aus erstellter Anwendungsliste)
  • 21:24 min: Beginn Frage & Antwort Teil
  • 21:26 min: Wie können wir und das Umzugskarton-Beispiel in der neuen Welt vorstellen?
  • 24:55 min: Wie läuft das Pilotprojekt im ersten Jahr ab?
  • 28:29 min: Wer hat das Pilotprojekt initiiert?
  • 31:55 min: Wie wurde das Wissen aus den Köpfen in den Prozess gebracht?
  • 35:02 min: Wie wird der Veränderungsprozess begleitet?
  • 40:10 min: Kann die Brainstorming Liste der 40 Anwendungen zur Verfügung gestellt werden?
  • 41:42 min: Was waren wichtige Entscheidungskriterien für Intrexx?

Community-Pflege / Community-Management bei der DGQ e.V

Dr. Christoph Koenig und Stefan Ritter (DGQ e.V., Community Manager) berichten im folgenden Video über Ihrer praktischen Erfahrungen beim Aufbau, der Pflege und dem Wachstum der Communities (Fachkreise) bei  der Deutschen Gesellschaft für Qualität (inkl. Fragen und Antworten). Ein sehr interessantes Video zur Umsetzung von „Communities of Practice“ (CoP). Dauer 65:40 min:

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 01:56 min: Einleitung
  • 05:15 min: Fachkreise
  • 06:04 min: Organisation der Fachkreise
  • 07:30 min: Teambildung in den Fachkreisen
  • 08:53 min: Verteilung der Ergebnisse (Stories)
  • 10:16 min: zum Entwicklungsweg
  • 12:47 min: Wie werden die User-Stories bei den Ergebnissen verwendet?
  • 15:16 min: Wie ist das mit den Fachkreisen losgegangen und wie haben sie sich entwickelt?
  • 25:12 min: Wie bekommt man die Experten dazu Themen auch für zwei Stunden Zuarbeit passend zu stückeln?
  • 29:58 min: Wie Kommunizieren die Teilnemer eines Fachkreises miteinander?
  • 32:14 min: Lizenzmodell für die DGQ Fachkreise
  • 36:49 min: Was sind ihre typischen Aufgaben als Community Manager und welchen Zeitumfang erfordert das?
  • 48:48 min: Wie bekommt man die (Organisations-)Kultur entwickelt?
  • 55:53 min: Wie bekommen wir die Leute an Bord, die wir brauchen?
  • 61:02 min: Was sind Ihre größten Herausforderungen für die nächsten zwei Jahre?

weitere Beispiele und Informationen:

Projekt:  „Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung“ (umfangreiche Studie, PDF, Werkzeugkasten / Vorlagen). Bitte das Projekt aus der Liste auswählen:  http://www.bay-innovationsstiftung.de/index.php?id=37


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Unternehmen und Konzerne

In den kommenden Tagen und Wochen  (bis  Feb. 2017) werden hier durch den WMOOC 2016 weitere Beispiele ergänzt:

Wissensmanagement bei Festo

Das folgende Video ist ein sehr interessanter und lehrreicher Einblick in das Wissensmanagement bei Festo (Dauer:  28:51 min, Petra Möller):

inhaltlicher Index zum Video:

  • 00:00 min: Einleitung / Vorstellung
  • 02:10 min: Wissensmanagement bei Festo
  • 02:48 min: Knowledge Management Strategy Map
  • 05:03 min: Wie hat sich WM bei Festo über die Jahre entwickelt?
  • 10:40 min: Was ist die Aufgabe Deines Bereiches in Sachen Wissensmanagement?
  • 14:06 min: Wie schafft Ihr Motivation und Akzeptanz für das Thema?
  • 17:50 min: Wie kann man sich die strukturierten Lessons Learned Prozesse vorstellen?
  • 20:36 min: Was verbirgt sich hinter „Mittagswissen“?
  • 22:40 min: Wie hängen Wissens- und Kompetenzmanagement bei Euch zusammen?
  • 25:34 min: Was waren die besonders positiv und welches die eher zäh gelaufenen Themen über die Jahre?

Wissensmanagement bei der Europäischen Raumfahrtagentur

Herrn Siegmar Pallaschke mit Unterstützung von Frau Dr. Roberta Mugellesi Dow (beide ESA) berichtet im folgenden Video über die langjährigen konkreten Erfahrungen der ESA aus der Entwicklung ihres Wissensmanagement sowie den erreichten Stand daraus.  Viele weise Hinweise erwarten sie. (Dauer 59:57 min)

inhaltlicher Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung, Einleitung
  • 02:08 min: Vorstellung – European Space Agency (ESA)
  • 07:02 min: Warum haben wir Wissensmanagement durchgeführt?
  • 10:35 min: Wissensmanagement bei der ESA (Entwicklung, Milensteine)
  • 13:22 min: Wissensmanagement Ablauf + Bereiche (inkl. Publikationsübersicht)
  • 16:31 min: Aspekte zur ISO 9001:2015
  • 21:25 min: Artur Anderson Gleichung zu Wissen, K=(P+I)²
  • 24:50 min: Kennzahlen (Quantitativ, Qualitativ)
  • 28:00 min: Beobachtungen / Lessons Learned
  • 30:55 min: Ausführungen zur „wohl definierten Zielsetzung und durchgängigen Strategie“
  • 33:35 min: Lessons Learned – Gruppengrößen,Fokus, Kontinuität, Werbung, Motivation
  • 38:46 min: Beginn F&A Teil
  • 39:34 min: Was sind die erfolgreichsten Wissensinstrumente? (Portal – Suche)
  • 41:29 min: Expert Debriefings
  • 42:26 min: Gibt es definierte Abläufe für „Lessons Learned“ in Projekten?
  • 45:19 min: Wie werden Experten für das Expert Debriefing ausgewählt und was wird jeweils der Inhalt?
  • 51:30 min: Wissensteilen vs. Informationsflut anhand der Anderson Gleichung K=(P+I)²
  • 53:08 min: Was macht das Expert Directory so erfolgreich?
  • 56:53 min: Was sind die Herausforderungen für die nächsten 1-2 Jahre?
  • 59:02 min: Schlusswort

Wissensmanagement bei BSH Hausgeräte GmbH

im Produktbereich Wäschepflege am Standort Berlin

Das sehr informative Video ist im Rahmen des Wissensmanagement-MOOC 2016 als Fallbeispiel/Praxisbeispiel in Form eines Video-Interviews mit Frau Carmen Heinze und Herr Norbert Delfendahl (BSH,Berlin) entstanden. Inhaltlich geht es um die Entwicklung des prozessorientierten Wissensmanagements bei BSH mit dem Projekt K:E.E.P. Sehr interessant ist dabei die Balance zwischen dezentral bedarfsorientiertem Ansatz und zentraler Steuerung und die Verbindung von Wissensmanagement und Prozessmanagement. (Dauer: 58:07 min)

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 01:40 min: Einleitung – warum Wissensmanagement
  • 02:10 min: Zusammenhang zwischen Wissens- und Prozessmanagement
  • 03:20 min: Ausgangssituation, Rahmenbedingungen, Zielsetzung
  • 06:11 min: K:E.E.P. – Knowledge Management: Experienced, Effective, Process-oriented
  • 10:56 min: K:E.E.P. – Grafik und Konzepterläuterung
  • 13:52 min: begleitendes Change Management
  • 15:08 min: K:E.E.P. – Beratung (Stufenmodell / Ablauf)
  • 20:50 min: Wissenskreislauf – Nutzung
  • 21:18 min: K:E.E.P. – Change Management
  • 23:37 min: Zwischen-Fazit zum Roll-out und Konzeptumsetzung
  • 28:40 min: Beginn Fragen und Antworten
  • 29:39 min: Wie wird das im K:E.E.P. Team aufgebaute Wissen genutzt?
  • 32:34 min: Aus welchen Bereichen kommen die K:E.E.P. Team-Mitglieder?
  • 34:53 min: Was sind die Hauptthemen, die bei Ihnen wiederholt auftauchen?
  • 35:51 min: Wie weit ist die „Motivation“ fortgeschritten? Kommen die Abteilungen inzwischen von selbst?
  • 38:59 min: Benötigt man nicht doch ein Tool um das Wissen zu verwalten?
  • 43:54 min: Wie schwierig ist es, die Balance zwischen dezentral bedarfsorientiert und zentraler Steuerung zu halten?
  • 48:24 min: Wie ist das Aufwandsverhältnis zwischen Motivation (Change Prozess) und Beratung?
  • 51:21 min: Was sind typische KPI bei Ihnen?
  • 52:37 min: Wie trägt man K:E.E.P. nicht nur übers Management ins Unternehmen?
  • 55:51 min: Was sind Ihre größten Herausforderungen für die nächsten ein bis zwei Jahre?

weitere Beispiele:

Eine Lösung zum Finden von Experten im Unternehmen ist die Lösung „Ask the Brain “ der Swisscom. Auf dem KnowledgeCamp 2016 wurde dazu der folgende Podcast aufgenommen (Dauer ca. 35 min) : Podcast „Wissensmanagement 2.0 bei der Swisscom“ (Lizenz : CC-BY) von Martin Geisenhainer (Interviewer: Simon Dückert)

Fraport AG – Wissensmanagement mit Confluence-Software“ (22:56 min, youtube), ist ein Praxisbeispiel zum Einsatz eines Enterprise  Wiki.

Ein innovatives Beispiel zur Mitarbeiterqualifizierung/-weiterbildung und Wissensmanagement zu modernen Fachthemen sind z.B. die „voestalpine digitalks“ von denen hier Teil 3 als Beispiel verlinkt ist: voestalpine digitalks Part III – Microblogging, Video und Weak ties


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

Persönliches Wissensmanagement

Vorwort: Die beiden folgenden Praxisbeispiele für persönliches Wissensmanagement unterscheiden sich deutlich. Das macht es besonders interessant sich die unterschiedlichen Vorgehensweisen anzuhören bzw. anzusehen.

Erprobte Werkzeuge für das Persönliche Wissensmanagement

In diesem Praxisbeispiel erläutert Frau Privat-Doz. Dr. Andrea Herrmann ihr persönliches Wissensmanagement, inkl. der Gründe, warum sie sich häufig gegen Spezialtools für bestimmte Wissensmanagement-Aufgaben entscheidet.
Hinweis: Dieses Video lässt sich auch wie ein Podcast einfach anhören. Ansehen ist nicht erforderlich. Es könnte also auch z.B. als MP3-Datei genutz werden.

(Dauer: 29:55 min)

Index zum Video:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung, Einführung
  • 01:23 min: Wissen ordentlich ablegen
  • 02:20 min: Welcher strategische Umgang mit eigenem Wissen (Wissensweitergabe)
  • 05:04 min: Thema – Suchen und Finden, Sortierung nach Themen
  • 08:13 min: Alte Versionen von Inhalten/Informationen
  • 08:42 min: Umgang mit Ideen zu Verbesserungen, prozessorientiertes Wissensmanagement
  • 11:13 min: Informationssammlung für Publikationen, Umgang mit Literaturquellen
  • 13:19 min: Warum Excel und nicht Spezial-Tools?
  • 15:20 min: Papier vs. Elektronisch, Exzerpte
  • 18:08 min: Wie erfolgt das Entsorgen und Entrümpeln?
  • 20:02 min: Wie erfolgt die Verwaltung eigener Publikationen und Veröffentlichungen
  • 23:12 min: Wie entsteht aus der Informationssammlung neues eigenes Wissen?
  • 25:12 min: Wie erfolgt die eigene Motivation, so diszipliniert mit dem eigenen Wissen umzugehen?
  • 26:37 min: Was sind die wichtigsten offenen Herausforderungen zur Lösung im nächsten Jahr?

Ein Tag an meinem Wissensarbeitsplatz

In folgendem Praxisbeispiel zeigt Simon Dückert sein persönliches Wissensmanagement, mit Unterstützung unterschiedlicher moderner IT-Tools: (59:20 min, Cogneon Akademie)

Index zum Video:

…kommt noch


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).

KMU und Handwerk

In den kommenden Tagen und Wochen  (bis  Feb. 2017) werden hier durch den WMOOC 2016 weitere Beispiele ergänzt:

Wissensmanagement an der Hotelfachschule Hamburg

Da die Anzahl der Mitarbeiter in der Größenordnung von KMU liegt, ist dieses Beispiel hier integriert, auch wenn es sich um ein „Hochschulbeispiel“ handelt. Das Thema ist „Wissensmanagement in schulischen Lernprozessen“, wobei Schwerpunkte auf „blended learning“, „Sharing Kultur“ und „Sharepoint Anwendung“ liegen. (Dauer: 52:30 min):

Index des Videos:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 01:40 min: Einleitung und Übersicht zur Hotelfachschule
  • 04:42 min: Schule im organisatorischen System in Hamburg
  • 05:49 min: Warum machen wir Wissensmanagement?
  • 10:49 min: Wissensmanagement als Grundlage für personalisierten Kompetenzaufbau
  • 14:00 min: Rückblick auf den Lernkulturwandel seit 2004
  • 19:21 min: Was sind operative Wissensziele (KPI) von schulischem WM?
  • 24:16 min: Beispiele aus schulischen Lernprozessen
  • 26:13 min: Blended Learning Konzept
  • 28:21 min: Gelingens- und Misslingens-Bedingungen
  • 30:20 min: Beginn des Fragen und Antworten Bereichs
  • 30:33 min: Wie wird das Blended Learning Angebot in die bisherigen Angebote integriert?
  • 33:10 min: Wie bekommt man die Kollegen zum mitmachen?
  • 34:29 mim: Für welche IT-Lösung haben Sie sich bei der Lernplattform entschieden?
  • 36:15 min: Wie wird das bisher bereits verwendete Sharepoint eingesetzt?
  • 37:51 min: Was nutzen die Studierenden und was die Lehrenden am intensivsten?
  • 39:31 min: Wie ist das Verhältnis Sharepoint – Whatsapp zum Austausch von Lerninhalten bei Studierenden?
  • 44:48 min: Was sind iBeacons und wozu werden sie genutzt?
  • 47:15 min: Welche Bereiche der ganzheitlichen Kompetenzentwicklung werden durch die WM-Lösungen adressiert?
  • 49:15 min: Was wären Ihre Wünsche für die nächsten 1-2 Jahre, die in Erfüllung gehen sollten?

Wissensmanagement in der Abteilung für Geoinformation und Kartografie – Stuttgart

Das Beispiel wird bei den „Verwaltungsbeispielen“ ausführlich beschrieben, eignet sich aber auch sehr gut zur Adaption in KMU!

Wissensmanagement-IT-Einsatz im Augenhöhe-Projekt

Im folgenden Video erläutert Rainer Bartl, wie in der Augenhöhe-Community die „Sharepoint-Alternative“ Bitrix24 als Enterprise Social Network (ESN) für kleine Organisationen zum Einsatz kommt. Da das Praxisbeispiel sich besonders gut für kleine Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe eignet, haben wir es hier aufgenommen, auch wenn das Augenhöhe-Beispiel eher in den Bereich „gemeinnützige Organisation“ gehört.  Die im Video eigesetzte Präsentation hier zum Download (PDF, 2 MByte). (Video Dauer:  48:59min)

Index des Videos:

  • 00:00 min: Begrüßung, Vorstellung
  • 01:49 min: Einleitung
  • 03:58 min: Typisierung – Lösungen für Wissensarbeit
  • 04:48 min: Nutzungs-Szenarien für Enterprise Social Networks
  • 06:17 min: Schlankes Wissensmanagement für KMU
  • 08:00 min: Marktübersicht – (Social) Intranets
  • 08:39 min: Bitrix – Enterprise Social Network als Sharepoint Alternative
  • 11:47 min: Augenhöhe – Community
  • 12:53 min: Bitrix in der Augenhöhe-Community
  • 14:33 min: Live Demo
  • 29:45 min: Mobile App
  • 31:00 min: Kalender
  • 33:00 min: Organigramm inkl. Mitarbeitern
  • 34:03 min: CRM
  • 34:19 min: Fragen und Antworten
  • 34:20 min: Wo siehst Du persönlich den Vorteil, das  System für Augenhöhe einzusetzen?
  • 36:47 min: Wie würdest Du den Nutzen des integrierten CRM für KMU oder Handwerker einschätzen?
  • 40:04 min: Wo stehen die Server für die Bitrix Kunden, welche die Cloud nutzen?
  • 41:18 min: Ist die Suchfunktion wie bei Sharepoint auch?
  • 44:33 min: Welche Wünsche hättest Du noch an die Bitrix-Lösung?

weitere Beispiele:


Kommentare/Hinweise:
Ergänzungs- o. Änderungsvorschläge hier in der XING-Diskussion, oder (notfalls, wenn kein XING-Account gewünscht) als eMail (unbedingt mit dieser URL) an uns Autoren (Gabriele Vollmar und/oder Dirk Liesch).